Rebstockpark Frankfurt – Fruchtbarer Boden für Innovationen

Okt 27, 2004   //   by roesslerpr   //   Aus der Agentur, Immobilien  //  Kommentare deaktiviert

Rebstockpark - LogoOktober 2004. Wer heute ins Rhein-Main-Gebiet zieht, hat noch viel vor. Denn diese Region, das bestätigen aktuelle Untersuchungen, wird auch in der nächsten Zeit als wichtiger Wirtschaftsstandort gefragt sein. Ein Beispiel dafür ist der Rebstockpark, Frankfurts grüner Stadtteil, der Wohnen und Arbeiten in Citynähe bietet.

Hier werden derzeit richtungsweisende Pilotprojekte realisiert wie beispielsweise eine Präriestaudenpflanzung mit langfristig geringem Pflegeaufwand und ein 3-Liter-Energiehaus. „Die Investoren im Rebstockpark gehen voller Zuversicht an ihr Vorhaben, denn der Standort bietet fruchtbaren Boden für Innovationen“, so das Fazit eines Pressegesprächs der Rebstock Projektgesellschaft mbH auf der ExpoReal am 04. Oktober in München, das auch in Anwesenheit der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth stattfand.
Schon immer fühlten sich Pioniere vom Rebstockpark besonders angezogen. Hier landete Graf Zeppelin mit seinem Luftschiff „LZII“ und August Euler errichtete hier eine Flugzeugfabrik. Viele Visionen der Vordenker fanden hier ihren Ursprung. Und umgekehrt ist es so, dass die Vision, die heute als zukunftsweisendes Leitbild für das Rhein-Main-Gebiet gilt, auch die Zukunft des Rebstockparks sein wird: Ein starkes Zentrum für junge Menschen, eine Region der attraktiven Landschaft und Kultur, der Mobilität und Logistik und der innovativen Branchen.

Moderne und Beschaulichkeit
In dem im Westen der Frankfurter City gelegenen Stadtteil entstehen auf 2 Hektar Wohnungen für etwa 4500 Menschen und Büros für 5500 Arbeitsplätze. Der Slogan „Grün findet Stadt“ veranschaulicht, wie nah sich urbanes Leben und Wohnen im Grünen stehen können. Auf mehr als 75.000 Quadratmetern Fläche bieten Parkanlagen mit Alleen, Obsthainen, Spielflächen und Liegewiesen sowie weitere 20.000 Quadratmeter Waldfläche viel Raum für Wohnen, Arbeiten und Erholen. Und wieder ist es ein Pionier, der das Konzept des Stadtteils entwarf: Der New Yorker Architekt Peter Eisenman, auf der Biennale in Venedig gerade erst für sein Lebenswerk ausgezeichnet, entwickelte für den Rebstockpark ein durchgängiges Gestaltungsraster in Form eines dreidimensionalen Netzes.

Bereits jetzt sind dort eine Reihe innovativer Investoren angesiedelt, darunter Unternehmen wie Wüstenrot, Zürich Versicherung, die Accor-Gruppe und die Unfallkasse Hessen. Für sie realisiert das Frankfurter Architekturbüro Braun + Voigt das 3-Liter-Energie-Haus. Das Niedrigenergiehaus als Verwaltungsgebäude für die Unfallkasse Hessen stellte Carsten Volleth, geschäftsführender Gesellschafter von Braun & Voigt, der Presse vor.

Urbaner Lebensraum der Zukunft
„Der Rebstockpark wird sich zu einem modernen Stadtteil entwickeln, in dem nicht nur gearbeitet, sondern auch gewohnt, gespielt und entspannt wird. Das macht ihn für eine breite Zielgruppe interessant – für Investoren ebenso wie für junge Menschen, die mit ihrer Familie im Grünen wohnen wollen“, prognostiziert Dr. Hartmut Schwesinger, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH. Und Christian Lange, Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft, ergänzt: „Im Rebstockpark entwickeln wir urbanen Lebensraum der Zukunft.“ Die Rebstock Projektgesellschaft ist eine Public Private Partnership der Stadt Frankfurt am Main und privater Investoren und zuständig für die Erschließung und Vermarktung des Geländes.

Mitten in der Stadt – mitten im Grünen
Im Rebstockpark entsteht derzeit ein ungewöhnlicher Landschaftspark mit mehr als 800 gepflanzten Bäumen und 1.500 Sträuchern und über 4.500 Stauden, mit Wald und Wiesen.
Bei aller angestrebten Attraktivität, auch der Kostenaspekt wurde dabei keineswegs außer Acht gelassen. Spezielle Züchtungen von Präriestauden werden weite Teile des Landschaftsparks in vielfältig blühende Landschaften verwandeln – ohne dass dabei der Pflegeaufwand die kommunalen Kassen strapaziert. Denn nach einer kurzen Eingewöhnungsphase beanspruchen die Präriestauden nur noch rund zehn Prozent der Pflege heimischer Pflanzen. Dabei zeichnen sie sich durch ausdauernde Blüte und opulentes Grün aus. Es gibt bereits Überlegungen seitens der Stadt Frankfurt, dieses Konzept auch für weitere Anlagen umzusetzen.


GRÜN FINDET STADT: Der Rebstockpark

Der Rebstockpark ist der grüne Stadtteil Frankfurts. Hier gibt es 75.000 m² Parklandschaft mit Alleen, Obsthainen, Spielflächen und Liegewiesen sowie weiteren 20.000 m² Wald. Gleich daneben befinden sich Rebstockweiher und das größte Erlebnisbad der Stadt, das Rebstockbad. So grün wie der Rebstockpark ist, so nah ist er: Ob mit Straßenbahn, Bus oder Auto – in kaum mehr als einer Viertelstunde ist man auf der Zeil, in der Goethestraße und am Opernplatz, im Bankenviertel oder am Flughafen, dem größten Arbeitgeber Hessens. Der Rebstockpark läßt den Menschen alle Möglichkeiten offen, Beruf und Privatleben, Wohnen, Arbeiten, Erholen und Erlebnis flexibel, bequem und mobil zu gestalten. Der Claim “GRÜN FINDET STADT“ unterstreicht dies.

Die Rebstock Projektgesellschaft mbH ist eine Public Private Partnership der Stadt Frankfurt am Main mit privaten Investoren mit der Aufgabe, das Rebstockgelände zu erschließen und zu vermarkten. Das Experten-Team unter der Leitung der beiden Geschäftsführer Christian Lange und Michael Knisatschek unterstützt und berät Interessenten und Investoren zuverlässig und schnell in jeder Phase ihrer Investition.
Zu den Investoren gehören bereits so namhafte Unternehmen wie Wüstenrot, Unfallkasse Hessen, Zürich Versicherung und die Accor Gruppe, die im Rebstockpark ein Ibis-Hotel bauen wird. Mehr Informationen unter www.rebstockpark-ffm.de

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