Kreative Wohnangebote für junge Familien mit Kindern: Das namhafte Frankfurter Architekturbüro Berghof und Haller baut im Rebstockpark.
Frankfurt am Main, November 2008. „Park Avenue Rebstock“ und „Parkdomizil Rebstock“, so lautet die Bezeichnung für zwei anspruchsvolle Wohnanlagen im Frankfurter Rebstockpark, die von dem Architekturbüro Berghof und Haller realisiert werden.
„Architektur beginnt mit einer Vision vom Menschen im Raum. Einem Raum, der kreatives Leben möglich macht“, so das Credo der Architekten, das sich auch als Leitmotiv für den neuen Frankfurter Stadtteil insgesamt anbietet. Eine architektonische „Vision“ haben die Architekten bereits in diesem Jahr auch dort erfolgreich in die Realität umgesetzt. Die stattliche Wohnanlage „Park Avenue Rebstock“ an der Ecke Montgolfier-Allee/August-Euler-Straße mit insgesamt 39 großzügig geschnittenen Eigentumswohnungen. Fragen der Funktion und Gestalt ebenso wie von Ökonomie werden hier auf überzeugende Art gelöst. Laut Auskunft des Bauherren, der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH, sind nahezu alle Wohnungen verkauft. Für die Bewohner des Rebstockparks gehört die sechsgeschossige Wohnanlage mit dem Staffelgeschoss und der in satten Rot-Grün-Tönen gehaltenen Fassade schon fast zum selbstverständlichen Stadtteilbild.
Wohnbau – die Königsdisziplin der Architektur
Obwohl sich die Architekten auch mit namhaften Gewerbe-Objekten wie zum Beispiel mit dem KS Haus profilierten, das in der zentralen Frankfurter Citylage am Steinweg durch die Verbindung klassischer und moderner Architektursprache überzeugt, ist für Reiner Haller (46 Jahre) der Wohnungsbau nach wie vor die „Königsdisziplin der Architektur“. Gerade bei Wohnbauten, so berichtet er, bestehe ein erheblicher Planungsaufwand. Denn immer stehe der Mensch, das Individuum und seine besondere Lebenssituation in einer sich rasch wandelnden Gesellschaft im Mittelpunkt. So gelte es, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Vorgaben des Bauherrn ein Optimum an Lebensqualität zu realisieren. Erfreut berichtet er, dass die Wohnanlage „Park Avenue Rebstock“ bei den Bewohnern sehr gut ankommt. „Die Rebstöcker dort schätzen die offene und freundliche Atmosphäre der Anlage, die auch als sehr kinderfreundlich empfunden wird“, so Reiner Haller.
Gute Chancen für Passivhaus-Bauweise
Gespannt blickt man bei Berghof und Haller dem Baubeginn einer weiteren neuen Wohnanlage, dem „Parkdomizil Rebstock“, entgegen. Der Baubeginn für weitere 38 Eigentumswohnungen in der Montgolfier-Allee, Ecke Melli-Beese-Straße, ist für Ende 2008 und die Fertigstellung in Abschnitten bis 2010 geplant. Die anspruchsvolle Architektur in reizvoller Lage mit direktem Bezug zum Landschaftspark wird hier besonders umweltfreundlich realisiert. „Die Chancen für eine Passivhaus-Bauweise stehen nicht schlecht und damit wäre der Bauherr Wüstenrot wiederum Pionier vor Ort“, bemerkt Haller. Wüstenrot hatte im Jahr 2003 als einer der ersten Investoren auf den Standort Rebstockpark gesetzt und die direkt am Park gelegene Wohnanlage „Residenz am Park“ realisiert.
Rebstockpark fordert originelle Lösungen
Das Büro Haller und Berghof, das auch für andere Frankfurter Stadtteile wie den Westhafen baut, schätzt den Standort Rebstockpark aus verschiedenen Gründen.
Positiv bewertet man die Kinderfreundlichkeit, der man durch die Schaffung kreativer Lebensräume begegnet. „Im Rebstockpark bauen wir auch für junge Familien mit Kindern. Aus diesem Grund bieten die Anlagen in ausreichender Zahl 4 Zimmer-Wohnungen mit geeigneten Grundrissen.“
Als eine weitere reizvolle Herausforderung empfinden die Architekten die Bauvorgaben am Rebstockpark, die der berühmte amerikanische Architekt Peter Eisenman speziell für den neuen Stadtteil entwickelte. Sie erlauben ungewöhnliche architektonische Lösungen. Neben besonderen Grundrissen kann man das zudem an der Außenfassade ablesen, die mit verschiedenfarbigen Putzen gestaltet ist. Auch der Farbverlauf in Faltenform ist eine Referenz an Peter Eisenman. Selbst das typische Markenzeichen der Architekten Haller und Berghof, die geschossübergreifende Fassadengestaltung, passe gut in den Stadtteil, für den man gern baut. Für Reiner Haller steht fest: „Unsere Wohnanlagen im Rebstockpark bieten originelle Gestaltungsideen, passend zugeschnitten auf die Anforderungen von jungen Familien mit Kindern.“
GRÜN FINDET STADT: Der Rebstockpark
Der Rebstockpark ist der grüne Stadtteil Frankfurts. Hier gibt es 75.000 m² Parklandschaft. Gleich daneben befinden sich Rebstockweiher und das größte Erlebnisbad der Stadt, das Rebstockbad. So grün wie der Rebstockpark ist, so nah ist er: In kaum mehr als einer Viertelstunde ist man in der City. Der Rebstockpark läßt den Menschen alle Möglichkeiten offen, Beruf und Privatleben flexibel, bequem und mobil zu gestalten. Der Claim “GRÜN FINDET STADT“ unterstreicht dies.
Die Rebstock Projektgesellschaft mbH ist eine Public Private Partnership der Stadt Frankfurt am Main mit privaten Investoren mit der Aufgabe, das Rebstockgelände zu erschließen und zu vermarkten. Das Experten-Team unter der Leitung der beiden Geschäftsführer Michael Knisatschek und Michael Matzerath unterstützt und berät Interessenten und Investoren zuverlässig und schnell in jeder Phase ihrer Investition. Zu den Investoren gehören namhafte Unternehmen wie die Accor Gruppe, die Baugenossenschaft RIED, die Frankfurter Haus- und Liegenschafts GmbH, die FRANK Heimbau Main/ Taunus GmbH, die MiB Wohnbau, die WM Bauträger GmbH, die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH, die Unfallkasse Hessen und die Zürich Gruppe. Mehr Informationen unter www.rebstockpark-ffm.de
Rebstock Projektgesellschaft mbH
Am Römerhof 15
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069-716738-0
Fax: 069-716738-79
E-mail: info@rebstockpark-ffm.de
www.rebstockpark-ffm.de
Berghof & Haller
Architekten
Ficharstraße 46
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069-9055040
Fax: 069-90550420
www.berghof-haller,de
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Gutleutstraße 163-167
60327 Frankfurt am Main
Teleon: 069-9133180
Fax: 069-913318-30
www.park-avenue-rebstock.de




