SPD Stadtverordnete zu Besuch im Rebstockpark – Lob für die Entwickler und ein paar Wünsche an die Stadt Frankfurt am Main
Da ist viel passiert! So das einhellige Fazit der Frankfurter SPD Stadtverordneten, die unter dem Motto „SPD hört hin“ der Einladung ihrer Parteifreunde Anneliese und Klaus Scheurich folgten. Unter der sachkundigen Führung von Michael Knisatschek und Michael Matzerath, die beiden Geschäftsführer der Rebstock Projektgesellschaft entwickelten und vermarkten das Gelände, präsentierten sich den zahlreichen Teilnehmern die besonderen Qualitäten von Frankfurts neuem Stadtteil. Auch Peter Manuel Feldmann, Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses und der Stadtverordnete und ehemalige Landtagsabgeordnete Turgut Yüksel ließen sich die Führung nicht entgehen.
Frankfurt am Main, Juni 2010. Auf der Route vom Römerhof über die Montgolfier-Allee erleben die Teilnehmer das typische Stadtteilbild des Rebstockparks, das von einer modernen Architektur ebenso wie von einem hohen Grünanteil durch den neuen Landschaftspark und die begrünten Alleen geprägt ist. Anneliese Scheurich unterstreicht die Bedeutung des neuen Landschaftsparks und weist noch einmal auf die Forderung des Ortsbeirates hin, dass die Verbindung vom alten Rebstockpark zum neuen Landschaftspark verbessert werden solle. „Das ist eine Einheit und sollte dem Bürger auch einfach zugänglich sein.“
[singlepic id=151 w=320 h=240 float=center]
Kinderfreundlicher Rebstockpark
Die Kita Rebstockpark ist eine erste markante Station des Rundgangs. Hier werden über 90 Kinder im Alter von ein bis zehn Jahren betreut, darunter viele Kinder ausländischer und Familien mit Migrationshintergrund. Wie die stellvertretende Leiterin Sarah Jordan informierte, besteht eine große Nachfrage nach KiTa-Plätzen. „Der Rebstockpark ist kinderfreundlich, hier sind viele junge Familien mit Kindern zugezogen.“ Daher sieht man dem Bau einer weiteren KiTa zur Entlastung der Nachfrage nach KiTa-Plätzen mit großer Ungeduld entgegen.
[singlepic id=155 w=320 h=240 float=center]
Peter Manuel Feldmann unterstreicht von Seiten der SPD die Bedeutung der frühkindlichen Förderung, auch hinsichtlich des Erlernens der deutschen Sprache, um Integration zu ermöglichen. „Man muss von städtischer Seite unterstützende Programme anbieten“, so seine Forderung. Der Bau der Schule im Rebstockpark soll in den nächsten Jahren erfolgen, die Fertigstellung ist für 2013 geplant. „Der Rebstockpark verfügt über einen individuellen, modernen Charakter“, betont Peter Manuel Feldmann. Seiner Meinung nach bietet sich der Stadtteil an, um auch einkommensorientierte Förderprogramme umzusetzen. „Hier sollte jeder Bürger zu erschwinglichen Preisen wohnen können!“, so seine Vorstellung. Auch das einheitliche Stadtteilbild, bedingt durch den Entwurf des amerikanischen Architekten Peter Eisenman, kommt an.
[singlepic id=152 w=320 h=240 float=center]
Mehr-Generationen Stadtteil
Der Besuch der sich noch im Bau befindlichen Seniorenresidenz Rebstockpark – sie wird den Betrieb im September des Jahres aufnehmen – stand zum Abschluss des Rundganges an. Der Standort an der Leonardo-da-Vinci-Allee, in unmittelbarer Nähe zur Endhaltestelle der Straßenbahn Linie 17, wird von dem Betreiber als „optimal“ gesehen. „Schon auf den ersten Blick zeigt sich, wie einfach und bequem ältere Menschen in die nahe City gelangen“, so Joachim Braukmeier, der im Auftrag des Betreibers, der Margarethenhof GmbH, für die Immobilie zuständig ist. Pflegeplätze, aber auch betreutes und Service Wohnen können wahlweise gebucht werden. „Bei uns können die Senioren auch viele individuelle Dienstleistungen erhalten.“ Neben zahlreichen kulturellen Veranstaltungen ist zudem die Einrichtung eines Frisörsalons und eines Restaurants vorgesehen. Alle Angebote werden auch dem gesamten Stadtteil zur Nutzung zur Verfügung stehen. Die Nachfrage von Turgut Yüksel, ob man denn von einer guten Auslastung der Seniorenresidenz ausgehe, entlockt Braukmeier ein Lächeln: „Überzeugende Standortvorteile wie der nahe Park, das Rebstockbad, die Nähe zur City und die gute Erreichbarkeit sprechen für sich.“ Der Rebstockpark, so ist man sich einig, ist ein attraktiver Stadtteil, in dem sich junge und ältere Menschen wohlfühlen. Ein Grund mehr für Anneliese Scheurich, an die Stadt Frankfurt zu appellieren und die Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes zu fordern.
Presseinformationen zum Download:
SPD Stadtverordnete zu Besuch im Rebstockpark (.pdf)
SPD Stadtverordnete zu Besuch im Rebstockpark (.doc)
GRÜN FINDET STADT: Der Rebstockpark
Der Rebstockpark ist der grüne Stadtteil Frankfurts. Hier gibt es 75.000 m² Parklandschaft. Gleich daneben befinden sich Rebstockweiher und das größte Erlebnisbad der Stadt, das Rebstockbad. So grün wie der Rebstockpark ist, so nah ist er: In kaum mehr als einer Viertelstunde ist man in der City. Der Rebstockpark läßt den Menschen alle Möglichkeiten offen, Beruf und Privatleben flexibel, bequem und mobil zu gestalten. Das Claim “GRÜN FINDET STADT“ unterstreicht dies.
Die Rebstock Projektgesellschaft mbH ist eine Public Private Partnership der Stadt Frankfurt am Main mit privaten Investoren mit der Aufgabe, das Rebstockgelände zu erschließen und zu vermarkten. Das Experten-Team unter der Leitung der beiden Geschäftsführer Michael Knisatschek und Michael Matzerath unterstützt und berät Interessenten und Investoren zuverlässig und schnell in jeder Phase ihrer Investition. Zu den Investoren gehören namhafte Unternehmen wie die Accor Gruppe, die Baugenossenschaft RIED, die Frankfurter Haus- und Liegenschafts GmbH, die FRANK Heimbau Main/ Taunus GmbH, die MiB Wohnbau, die WM Bauträger GmbH, die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH, die Unfallkasse Hessen, die Zürich Gruppe und die GeRo Real Estate AG. Mehr Informationen unter www.rebstockpark-ffm.de
Rebstock Projektgesellschaft mbH
Am Römerhof 15
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069-716738-0
Fax: 069-716738-79
E-mail: info@rebstockpark-ffm.de
www.rebstockpark-ffm.de
Aus der Agentur Categories
ROESSLER PR
Links
Themen
Archiv
Unsere Themen
IT
- Apple-Chef verteidigt sich: Größter Steuerzahler unter US-Firmen"Wir sind stolz darauf, ein amerikanisches Unternehmen zu sein und unseren Beitrag zur Gesellschaft zu leisten", sagte Tim Cook vor einem Ausschuss des US-Senats. […]
- Exoskelett im klinischen EinsatzAls erstes Krankenhaus in Süddeutschland setzt die Schön Klinik in Bad Aibling ein Exoskelett für die Therapie von Querschnittsgelähmten ein. Als Alternative zum Rollstuhl ist die Technik allerdings noch nicht geeignet. […]
- US-Handelskammer setzt sich für Softwarepatente einDas netzpolitische Komitee der US-Handelskammer in Deutschland spricht sich in einem Positionspapier zur Bundestagswahl gegen Tendenzen aus, das Patentrecht im Bereich Computerprogramme durchs Urheberrecht "zu ersetzen". […]




