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Emotional Booksearch – kann man Emotionen in Büchern berechnen?

Nov 5, 2012   //   by roesslerpr   //   Aus der Agentur, Entertainment, Publishing Houses  //  Kommentare deaktiviert

Pressemitteilung (als doc): Emotional Booksearch – kann man Emotionen in Büchern berechnen?
Pressemitteilung (als doc): Emotional Booksearch – kann man Emotionen in Büchern berechnen?

“Emotional Booksearch” ist eines der Projekte, die in den letzten Monaten im Rahmen von protoTYPE, einer Initiative von Forum Zukunft und dem Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP) im Börsenverein des Deutschen Buchhandels, entwickelt wurden.
Im Kern geht es bei diesem Projekt um eine Kombination von automatischer und sozialer, d.h. durch User generierte Anreicherung von Metadaten von Buchhandelskatalogen wie z.B. des Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB).

Entertainment mit Entertainment verkaufen
“Ausgangspunkt und gleichzeitig Ziel unserer Überlegungen war, Entertainment auch mit Entertainment zu verkaufen – also mehr Emotionen in das Online-Shopping von Büchern einzubringen und bessere Empfehlungen zu generieren”, fasst Teamleiterin Rieke Höpfner das Projekt zusammen.
Bei dem auf der Buchmesse vorgestellten Prototypen handelt es sich um eine erste Machbarkeitsstudie, die sich zunächst und willkürlich nur auf die Analyse des Krimi-E-Book-Sortimentes des Piper Verlages beschränkte. Der Alpen-Krimi “Hüttengaudi” von Nicola Förg ist laut dieser Berechnung derzeit der spannendste E-Book-Thriller aus dem Piper Verlag.
Sicherlich mag es manchem unheimlich und gar unmöglich erscheinen, Emotionen zu berechnen, es geht jedoch weniger um eine exakte Berechnung als um Wahrscheinlichkeiten.
“Die erste Berechnung des Thrill-Scores hat trotz der relativ wenigen Bücher (165) etwa fünf Minuten Rechenzeit benötigt. Umso größer war die Freude, als es funktionierte und das erste Diagramm erschien”, beschreibt Klaus Rössler den ersten Testlauf.
“Die Präsentation auf der Buchmesse als erster öffentlicher Meilenstein war recht aufregend für uns, aber vielleicht geht es jetzt erst richtig los”, sagt Rebekka Kirsch.

Zu den Team-Mitgliedern der Emotional Booksearch gehören
Rieke Höpfner, Business Development Manager Online bei Wiley- VCH
Rebekka Kirsch, Studentin der Buchwissenschaft und erfahrene Social Media Expertin
Norsin Tancik, Studentin der Buchwissenschaft und Komparatistik und erfahrene Social Media Expertin
Annika Schäfer, Media Designerin, Absolventin Mediapublishing der Hochschule für Medien Stuttgart.
Klaus Rössler, ROESSLER PR, Unternehmens- und Marketingberatung (roesslerpr.de)

Weitere Informationen zum Projekt der Emotional Booksearch über Rieke Höpfner (rieke_hoepfner@yahoo.de) oder auf http://www.innovation-prototype.de

Alle genannten Markennamen und Warenzeichen sind Markennamen und Warenzeichen der jeweiligen Markeninhaber.

Robert-Blum-Schule in Frankfurt-Höchst gewinnt Gelbe Seiten Torwand

Okt 5, 2012   //   by roesslerpr   //   Aus der Agentur, Entertainment, Publishing Houses  //  Kommentare deaktiviert

Der Frankfurter Trifels Verlag überreichte den Hauptpreis des 7. Trifels Kindermalwettbewerbs mit dem Motto „Gemeinsam die Fußball-Europameisterschaft 2012 gewinnen“. Die Kinder der Robert-Blum-Schule in Höchst freuen sich über eine Gelbe Seiten Torwand.

Frankfurt, Oktober 2012: Mit einer Gruppenarbeit zum Thema „Gemeinsam die Fußball-Europameisterschaft 2012 gewinnen“ haben die Kinder der Robert-Blum Grundschule in Frankfurt Höchst den ersten Preis des Trifels-Kindermalwettbewerbs gewonnen.
Die Kinder zwischen sieben und neun Jahren haben sich sehr viel Mühe gegeben. Mit Buntstiften malten sie eine kleine Geschichte, die sich vor allem mit dem Weg zur EM befasste. So reisten sie auf den zahlreichen Bildern zum Beispiel auf Kamelen oder auch mit dem Schiff zur Europameisterschaft nach Polen und in die Ukraine. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Marie-Christin Hanfland klebten die Kinder die vielen Bilder dann zusammen und formten so ein großes Plakat.

Der große Arbeitsaufwand und die Mühe, die die Kinder und ihre Lehrerin sich gegeben haben, wurde von der Jury gewürdigt. Michael Meckel, Geschäftsführer des Trifels Verlages, überreichte die eigens für die Schule hergestellte Gelbe Seiten Torwand.
Die aufgeregten Kinder konnten es natürlich kaum erwarten, die Torwand auszuprobieren und versuchten direkt ihr Glück. Mit einem extra mitgebrachten Gelbe Seiten Fußball versuchten die Schüler direkt in eines der beiden Torwand-Löcher zu treffen.

Schon zum 7. Mal rief der Trifels Verlag Kinder auf, ihr kreatives Talent unter Beweis zu stellen. Insgesamt wurden circa 500 Werke eingereicht. Die prominent und kompetent besetzte Jury unter der Leitung des Künstlers Costa Bernstein, der in Frankfurt unter anderem die integrative Kunstwerkstatt „Atelier EASTEND“ leitet, hatte also eine schwierige Aufgabe zu bewältigen, wurde sich dann aber doch recht schnell einig.

Die Preisverleihung des Trifels Kindermalwettbewerbs findet jährlich im Rahmen des großen Trifels Familienfestes statt. Über 4000 Besucher erlebten in diesem Jahr in der Commerzbank-Arena Spiel, Spaß, Spannung und viel Prominenz. So kamen beispielsweise die Eintracht-Promis Dragoslav “Stepi” Stepanovic, Bruno Hübner sowie das Maskottchen Attila vorbei. Mit dem großen Trifels Familienfest unterstreicht der Verlag sein Engagement für Frankfurter Familien.

Ein weiterer Bestandteil des Engagements für Familien ist der VDAV-prämierte Gelbe Seiten Sonderteil Familie & Kind.
Der neue Gelbe Seiten Sonderteil Familie & Kind erscheint am 29. Oktober und wird gratis in Frankfurt und Umgebung verteilt. Zudem liegen die Bücher auch in Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen und vielen anderen Institutionen aus.

(v.l.n.r.) Alexander Bornhütter (Marketingleiter Trifels Verlag), Lehrerin Marie-Christin Hanfland und Michael Meckel (Geschäftsführer Trifels Verlage). Foto: ROESSLER PR

(v.l.n.r.) Alexander Bornhütter (Marketingleiter Trifels Verlag), Lehrerin Marie-Christin Hanfland und Michael Meckel (Geschäftsführer Trifels Verlage). Foto: ROESSLER PR

Die aufgeregten Kinder konnten es kaum erwarten, die Torwand auszuprobieren und versuchten direkt ihr Glück. Foto: ROESSLER PR

Die aufgeregten Kinder konnten es kaum erwarten, die Torwand auszuprobieren und versuchten direkt ihr Glück. Foto: ROESSLER PR

Trifels Verlag GmbH
Der Trifels Verlag wurde 1939 von Karl Friedrich Meckel in Kaiserslautern gegründet. Aus Verbundenheit mit seiner pfälzischen Heimat erhielt sein Verlag den Namen der Stauferburg Trifels. Seit 1948 ist der Hauptsitz des Trifels Verlags in Frankfurt am Main. Später erfolgte die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft, das Verlegen von Gelbe Seiten und Telefon­büchern gemeinsam mit der Deutsche Telekom Medien GmbH. Der Trifels Verlag ist heute einer der großen Telefonbuchverlage in Deutschland und gibt – zusammen mit der Tochtergesellschaft SARAG GmbH in Saarbrücken – über 50 Ausgaben der Gelbe Seiten, Gelbe Seiten Regional und DasÖrtliche für ganz Hessen, das Saarland, große Teile von Rheinland-Pfalz, den Hochsauerlandkreis und das südliche Westfalen heraus.
Mit der von Karl Friedrich Meckel begründeten Ekkehard-Stiftung setzt sich der Trifels Verlag für Völkerverständigung und Weltfrieden ein und fördert das Studium ausländischer Studenten an deutschen Universitäten.
Als modernes Medienunternehmen und Fachverlag für Telekommunikations­verzeichnisse konzentriert sich der Trifels Verlag in Print und Online auf Nachschlagewerke mit großer Reichweite und Doppelfunktion: sowohl Informationsquelle für den Nutzer, als auch Werbemedium für den Inse­renten.
Mehr Informationen unter www.trifels.de
Alle genannten Markennamen und Warenzeichen sind Markennamen und Warenzeichen der jeweiligen Markeninhaber.

Trifels Verlag GmbH
Karlstr. 16
60329 Frankfurt/M.
Postfach 10 22 48 – 60022 Frankfurt/M.
Telefon (0 69) 2 99 99-0
Fax (0 69) 2 99 99-220
E-Mail: info@trifels.de
Internet: www.trifels.de
Geschäftsführer: Michael Meckel, Harald Rehm

Jetzt ist er fertig: Neu renovierter „Tabaluga-Spielplatz“ lädt in Fechenheim zum Spielen und Toben ein

Sep 24, 2012   //   by roesslerpr   //   Aus der Agentur, Entertainment  //  Kommentare deaktiviert

Frankfurt am Main. September 2012. Groß war die Freude, als die Kinderhilfestiftung e.V. den frisch renovierten „Tabaluga-Spielplatz“, der idyllisch im Fechenheimer Heinrich-Kraft-Park gelegen ist, an die Stadt Frankfurt übergab. In Anwesenheit des Amtsleiters des Grünflächenamtes Stephan Heldmann sowie des Vorstandsvorsitzenden der Kinderhilfestiftung e.V. Bruno Seibert und des Projektleiters Alexander Goldmann wurde der neugestaltete Spielplatz feierlich eingeweiht.

Bereits 1996 konnte der Tabaluga-Spielplatz mit Unterstützung des Sängers Peter Maffay, dessen Märchenfigur „Tabaluga“ auch der Namenspate des Spielplatzes ist, durch ein Benefizkonzert finanziert werden. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Kinderhilfestiftung e.V. wurde nun die umfassende Neugestaltung des Fechenheimer Tabaluga-Spielplatzes vorgenommen und innerhalb von nur sechs Wochen realisiert. Dieses Engagement konnte mit 120.000 Euro Unterstützung von der Kinderhilfestiftung und mit 60.000 Euro der Stadt Frankfurt durchgeführt werden.

Ein ganz besonderer Spielplatz…..
Der Tabaluga-Spielplatz im Frankfurter Heinrich-Kraft Park ist der erste Spielplatz Hessens, der eigens für die Bedürfnisse eines integrativen Kindergartens entworfen wurde. „Für das integrative Spielen von Kindern ist es besonders wichtig, dass Spielgeräte vorhanden sind, die gleichermaßen von Kindern mit und ohne körperlicher oder geistiger Behinderung genutzt werden können,“ erläutert Stephan Heldmann. Das Ziel des Projektes ist es, die Berührungsängste der Kinder abzubauen und durch das gemeinsame Spielen sollen die Kinder lernen, miteinander tolerant und unvoreingenommen umzugehen.

Der Tabaluga- Spielplatz bietet zahlreiche neue Geräte sowie einen modernisierten integrativen Spielbereich. Vor allem die Rollstuhlwippe ist eine besondere Attraktion des Spielplatzes. Das Spielgerät wurde behindertengerecht konzipiert, denn es hat keine Griffe oder Sitze wie eine gewöhnliche Wippe. Dafür finden bis zu zehn Kinder darauf Platz. Auch Kinder, die an einen Rollstuhl gefesselt sind, können auf dem Gerät Spaß haben. Faszinierend ist zudem der drehbare Sandaufzug. Kinder im Sandkasten können, indem sie den Sandaufzug ankurbeln, Sand nach oben befördern, wo er auf Sandspieltischen landet. Dort können die Kinder, die im Rollstuhl sitzen, mit dem Sand spielen. Das könnte ein Anfang für eine wunderbare Freundschaft zwischen gesunden und kranken Kindern sein.

Da freuen sich alle! Die Kinderhilfestiftung e.V. übergibt den frisch renovierten „Tabaluga-Spielplatz“ an die Stadt Frankfurt. Foto: ROESSLER PR

Da freuen sich alle! Die Kinderhilfestiftung e.V. übergibt den frisch renovierten „Tabaluga-Spielplatz“ an die Stadt Frankfurt. Foto: ROESSLER PR

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