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Das Höchster Lustlager startet vom 27. bis zum 30. Oktober 2011

Okt 20, 2011   //   by Katharina   //   Aus der Agentur, Kultur  //  Kommentare deaktiviert


Pressemitteilung als doc: Das Höchster Lustlager startet vom 27. bis zum 30. Oktober 2011

Pressemitteilung als pdf: Das Höchster Lustlager startet vom 27. bis zum 30. Oktober 2011

Höchst wappnet sich – in wenigen Tagen herrscht dort der barocke Ausnahmezustand. Zum ersten Höchster Lustlager, das unter der Schirmherrschaft der Frankfurter Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth steht, laden vom 27. bis zum 30. Oktober 2011 zahlreiche Unternehmen Frankfurter Bürger direkt vor Ort, in ihre Restaurants und ihre Läden ein. Auf die Gäste warten viele originelle Angebote, alle sind sie von dem Zeitalter des Barock inspiriert.

Frankfurt am Main. Am Donnerstag, den 20.10. 2011 präsentierten die Teilnehmer des Höchster Lustlagers und der Initiator und Organisator, die Frankfurter Kommunikationsagentur ROESSLER PR, im Höchster Bolongaropalast die breite Angebotspalette der Kampagne, die barocke Events, Menues bis hin zu Beauty-Angeboten und Kino-Erlebnissen umfasst.

„Die von den Unternehmen originell umgesetzte Marketing-Kampagne, die sich an der Welt des Barock orientiert, hat sich zum Ziel gesetzt, das Image des Frankfurter Westens weiter auszubauen und den regionalen Einzelhandel zu stärken“, so Edda Rössler von ROESSLER PR. „Wir feiern nicht im Festzelt auf der Fußgängerzone, sondern direkt bei dem teilnehmenden Unternehmen vor Ort“. Damit lernt der Gast sogleich den Teilnehmer und sein Unternehmen persönlich kennen. Zu der Runde des Höchster Lustlagers zählen die Feinkost Metzgerei „Haxen Reichert“, die Kochschule „Kochen ist Kultur“, das Gasthaus „Zum Bären“, das „Mitscherlich Spa“, der Kultkiosk „Orange Beach“, das italienische Restaurant „Il Vecchio Muro“, das „Schlosscafé Höchst“, das „Filmtheater Valentin“ und die „Auktionsgalerie Christ“.

„Wieder einmal stellen die Höchster ihre Kreativität und ihr Gespür für das Besondere und Feine unter Beweis“, so der „Höchster Bürgermeister“ Henning Brandt, der Leiter der Verwaltungsstelle Höchst in seiner Begrüßungsrede. Er lädt alle Bürger herzlich zum Besuch ein. „Entdecken Sie die Höchster Vielfalt und genießen das Spektakel in der nächsten Woche. Herzlich willkommen in Höchst.“

„Der Ansatz, Geschichte zu zitieren, um Tradition und Moderne zu verbinden, passt zum Frankfurter Westen“, so der Initiatorin. Zwar sei Höchst keine klassische Stadt des Barocks, dennoch finden sich hier zahlreiche barocke Zeitspuren wie auch beispielsweise im Bolongaropalast, ein Höchster Wahrzeichen. Neben dem „Höchster Schlossfest“ und der Kulturveranstaltung „Barock am Main“ rundet das „Höchster Lustlager“ die regionalen Veranstaltungsangebote im Frankfurter Westen Ende Oktober ab.

Ab dem 27. Oktober 2011 können sich die Bürger vier Tage lang selbst ein Bild von der Welt des Höchster Lustlagers machen. Zur einfachen Orientierung haben alle Teilnehmer ein Poster mit dem Logo des Höchster Lustlagers vor ihrem Restaurant oder ihrem Laden angebracht. Der Besuch lohnt sich, denn diese barocken Köstlichkeiten gibt es nur einmal im Jahr, während des Höchster Lustlagers.

Weitere Informationen unter www.hoechster-lustlager.de sowie auf Facebook und Twitter.

Website: http://hoechster-lustlager.de
Facebook: http://hoechster-lustlager.de/facebook
Twitter: http://twitter.com/lustlager

Das Höchster Lustlager startet! (v.l.n.r.) Anja Wolff (Mitscherlich Spa), Holger Häusser (Schlosscafé Höchst), Edda Rössler (ROESSLER PR), Evangelina und Frank Wellert (Gasthaus zum Bären), Henning Brandt ("Bürgermeister" von Höchst), Olaf Gries (Orange Beach), Deborah Ciccarello-Scotognella (Il vecchio muro), Werner Dettinger (Orange Beach)

Das Höchster Lustlager startet! (v.l.n.r.) Anja Wolff (Mitscherlich Spa), Holger Häusser (Schlosscafé Höchst), Edda Rössler (ROESSLER PR), Evangelina und Frank Wellert (Gasthaus zum Bären), Henning Brandt ("Bürgermeister" von Höchst), Olaf Gries (Orange Beach), Deborah Ciccarello-Scotognella (Il Vecchio Muro), Werner Dettinger (Orange Beach)

Im Zeichen der aufgehenden Sonne: Der Zauber des Orients begeisterte im MitscherlichSpa

Okt 17, 2011   //   by Katharina   //   Allgemein, Aus der Agentur, Entertainment, Kultur  //  Kommentare deaktiviert


Pressemitteilung: Im Zeichen der aufgehenden Sonne (.doc)
Pressemitteilung: Im Zeichen der aufgehenden Sonne (.pdf)

Mit Bauchtänzerin Fadima Jones und Soul-Röhre Sunay B. Haynes hatte die MitscherlichSpa außergewöhnliche Künstler auf die Bühne geholt. Die zahlreichen Gäste ließen sich von den arabischen und türkischen Rhythmen mitreißen. Großer Andrang herrschte auch bei den Schnupperkursen der Sport- und Wellnessangebote und im Beautybereich des Spa.

Frankfurt/Höchst am Main, Oktober 2011. Anlässlich des dreijährigen Jubiläums der Beauty- und Wellness-Oase lud das im Höchster Alleeviertel gelegene MitscherlichSpa am Samstag zu einer märchenhaften „Tausend und einer Nacht-Feier“ ein. Die Auftritte von Bauchtänzerin Fadima Jones, die von dem Percussionisten Mohammad Ali Kasri begleitet wurde, sowie die Sängerin Sunay B. Haynes, sie trat zusammen mit dem Gitarristen Giuse Sciandrone auf, zählten mit zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Viele neue Gäste schätzten aber auch, das MitscherlichSpa und seine besondere Atmosphäre einmal hautnah kennenzulernen. Und wer Appetit verspürte kam auch bei den von der Höchster Kultmetzgerei Haxen Reichert komponierten Buffet-Köstlichkeiten, alle von den Märchen aus 1001 Nacht inspiriert, auf seine Kosten.

„Unser natürliches Beauty- und Wellness-Konzept kommt an, da ist für jeden etwas dabei. Bei Zumba, Babyschwimmen, Power Yoga und jetzt auch Qigong führen wir schon Wartelisten. Und im Beauty-Bereich sind wir eines der ganz wenigen Kosmetikstudios im ganzen Rhein-Main-Gebiet, die mit Dr. Hauschka Produkten behandeln.“, so Anja Wolff, die Leiterin der MitscherlichSpa.

Work-Life-balance „frei MitscherlichHaus“
Georg Bitterberg, Leiter des Service Centers der WOHNHEIM GmbH als Eigentümer des MitscherlichHauses, freute sich über die zahlreich erschienenen Besucher und Mieter aus dem MitscherlichHaus: „Das MitscherlichHaus ist ein ganz besonderes Haus für uns, was sich in der Philosophie des „My Way of Living“ ausdrückt, die den Bewohnern ein Anti-Stress-Programm und mehr Work-Life-Balance quasi „frei MitscherlichHaus“ mitliefert. Von der eigenen Wohnung direkt mit dem Lift zum Fitnesstraining oder in die Sauna – bequemer geht es nicht!“

v.l.n.r. Georg Bitterberg (Leiter des Service Centers der WOHNHEIM GmbH), Anja Wolff (Leiterin des Sportbereichs im MitscherlichSpa) und Sima Fazel (Leiterin des Beautybereichs im MitscherlichSpa), Foto: WOHNHEIM GmbH

v.l.n.r. Georg Bitterberg (Leiter des Service Centers der WOHNHEIM GmbH), Anja Wolff (Leiterin des Sportbereichs im MitscherlichSpa) und Sima Fazel (Leiterin des Beautybereichs im MitscherlichSpa), Foto: WOHNHEIM GmbH

(v.l.n.r.) Percussionist Mohammad Ali Kasri und Bauchtänzerin Fadima Jones, Foto: WOHNHEIM GmbH

(v.l.n.r.) Percussionist Mohammad Ali Kasri und Bauchtänzerin Fadima Jones, Foto: WOHNHEIM GmbH

MitscherlichSpa
Peter-Fischer-Allee 23
(für Navis noch Windthorststraße 35)
65929 Frankfurt-Höchst

MitscherlichHaus – My Way of Living
Maximaler Wohnkomfort, attraktive Service-Extras und ein innovatives Umwelt-Plus bei effektivem Kosten-Minus – dafür steht das MitscherlichHaus im Höchster Alleeviertel. Das komplett sanierte Wohnhaus in der Peter-Fischer-Allee 23 mit 170 Appartements und einem Penthouse erstreckt sich über 19 Geschosse. Eindrucksvolle Sicherheitsstandards, eine großzügige Lobby mit Concierge, die Aussicht auf den Taunus, über Höchst oder auf die Frankfurter Skyline sind neben der frischen Luft aus dem Taunus und der Ruhe vor Ort nur einige der herausragenden Vorzüge des modernen Appartementhauses. Besonderes Kennzeichen des MitscherlichHauses ist die Philosophie des „My Way of Living“, die den Bewohnern ein Anti-Stress-Programm und mehr Work-Life-Balance mitliefert. Einzelheiten dieser Philosophie drücken sich z.B. in Service-Angeboten wie Concierge, Postdienst, frische Brötchen und Einkaufservice aus und gipfeln in dem im Herbst 2008 fertiggestellten MitscherlichSpa, der exklusiven Beauty- und Wellnessanlage im MitscherlichHaus. Von der eigenen Wohnung direkt mit dem Lift zum Fitnesstraining oder in die Sauna – bequemer geht es nicht! Es ist eben modern, miteinander im MitscherlichHaus zu wohnen.

Alle Informationen zum MitscherlichHaus
Die Website des MitscherlichSpa

Die WOHNHEIM GmbH – modern und sozial
Die WOHNHEIM GmbH, ein Tochterunternehmen des Konzerns ABG – FRANKFURT HOLDING, gehört zu den großen Wohnungsunternehmen in Frankfurt a.M. Die Gründung erfolgte 1951 auf Initiative der Stadt Frankfurt und des Landes Hessen als gemeinnützige Gesellschaft für Wohnheime und Arbeiterwohnungen. Heute verwaltet die WOHNHEIM GmbH ca. 14.400 Wohnungen, 110 Gewerbeobjekte und eine Vielzahl von sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendhäuser, Sozialzentren u.ä.

Offenbach und Frankfurt gehören zusammen! Der Urbanist Kai Vöckler entdeckt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain geballtes Kreativpotenzial

Okt 4, 2011   //   by Katharina   //   Aus der Agentur, Immobilien, Kultur  //  Kommentare deaktiviert

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Prof. Kai Vöckler, der an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung zu Kreativität im urbanen Raum forscht, stellte am 28. September 2011 im Satire Theater Die Schmiere aktuelle Forschungen und Projekte vor, die sich schwerpunktmäßig zunächst auf Offenbach konzentrieren. Zahlreiche Immobilienexperten, die an der Networking-Veranstaltung „Immo-Skandal“ von ROESSLER PR teilnahmen, folgten den Schilderungen mit großem Interesse.

Frankfurt am Main, Oktober 2011. Der Urbanist, der interdisziplinäre Stadtentwicklungskonzepte in Zusammenarbeit mit Architekten, Künstlern, Kommunikationsdesignern und Soziologen entwickelt, interessiert sich vor allem für das kreative Entwicklungspotenzial urbaner Räume. „Es gilt, vielfältige Forschungsergebnisse und Statistiken zu analysieren und zu interpretieren.“ In einem ersten Schritt ist da für die Stadt Offenbach am Main herausgekommen, dass eine bipolare Struktur vorhanden sei. Einerseits bestimmten Menschen mit Niedrig-Löhnen, die zumeist als Servicekräfte in der Metropolregion Rhein-Main arbeiteten, viele Sektoren der Stadt. Andererseits finde man zahlreiche kreative Angebote. Hierzu zählen seiner Meinung nach der Offenbacher Hafen 2, eine quirlige künstlerische Of-Szene, ebenso wie eine durchaus inspirierende Migrantenkultur. Eine maßgebende Rolle für viele kreative Angebote spielt dabei die Offenbacher Hochschule für Gestaltung. So haben auch Studenten im Rahmen von Diplom-Arbeiten interessante, neue Ansätze für die Stadt-Entwicklung geschaffen.

Auf Entdeckungsreise in Offenbach
Ein Ziel seiner Arbeit sei es nun, dass die Kreativen und ihre Angebote in Offenbach Gehör finden. „Das schafft für beide, für die Kreativen und für die Stadt, eine Win-Win-Situation“. So haben HfG-Studenten jüngst Stadttouren für Offenbach entwickelt, die die Stadt in neuem und ungewöhnlichem Bild zeigt und zum Erkunden des scheinbar Vertrautem einlade. Der Stadtführer präsentiert Orte, die eine besondere Geschichte erzählen und die die Stadt neu entdecken lassen. Ob Offenbach aus der Sicht der multikulturellen Küche betrachtet bis hin zu „Offenbach at Night“ und einer „Reli Rallye“, bei der Touren im Mittelpunkt stehen, die zur Auseinandersetzung mit der religiösen Vielfalt der Stadt einlädt, mit diesem Stadtführer kann man Offenbach neu entdecken.

Pladöyer für die Grenzöffnung
Dabei steht für Prof. Kai Vöckler fest: Offenbach ist nicht isoliert zu betrachten, die Stadt ist Teil der Metropolregion FrankfurtRheinMain. „Es wird Zeit, dass die aus der Historie stammende Grenze zwischen den Städten Frankfurt und Offenbach fällt.“ Dieses Fazit überzeugte auch die Teilnehmer des Immo-Skandals. Edda Rössler, ROESSLER PR, und Effi B. Rolfs, Theater Die Schmiere, sind sich einig: „Der Kreativität im urbanen Raum, sofern sie sich frei entwickelt kann, sind keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns schon auf weitere Forschungsergebnisse der HFG.“

Diese Entdeckungsreisen sind jetzt auch im handlichen Format eines kleinen Faltplans aufgelegt und gegen einen kleinen Unkostenbeitrag unter www.hfg-offenbach.de erhältlich.

Der Urbanist Kai Vöckler entdeckt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain geballtes Kreativpotenzial. Darüber und mehr wurde in der Networking-Veranstaltung Immo-Skandal im Satire Theater Die Schmiere gesprochen. Im Bild (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Prof. Kai Vöckler (HfG Offenbach), Effi B. Rolfs (Die Schmiere) Foto: ROESSLER PR

Der Urbanist Kai Vöckler entdeckt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain geballtes Kreativpotenzial. Darüber und mehr wurde in der Networking-Veranstaltung Immo-Skandal im Satire Theater Die Schmiere gesprochen. Im Bild (v.l.n.r.) Edda Rössler (ROESSLER PR), Prof. Kai Vöckler (HfG Offenbach), Effi B. Rolfs (Die Schmiere) Foto: ROESSLER PR

Prof. Kai Vöckler, Stadtforscher und Publizist. Gründungsmitglied von Archis Interventions; Programmdirektor für Südosteuropa. Stadtentwicklungsprojekte in Südosteuropa. Stadtforschungsprojekte in Europa und Asien. Wettbewerbe und städtebauliche Projekte mit Landschaftsarchitekten und Architekten. Publikationen zu kunsttheoretischen und urbanistischen Themen. Kurator von Ausstellungen an europäischen Kulturinstitutionen. Stiftungsprofessur für Kreativität im urbanen Kontext an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach. Weitere Informationen unter www.kai.voeckler.de

Immo-Skandal, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .

ROESSLER PR ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Perso­nen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de

Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um Effi B. Rolfs und Matthias Stich gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de

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