Garigal Asset Management weiter im Aufwärtstrend
Vermietungsleistung in 2011 um rund 50% gesteigert – Garigal Fachmarktzentren begeistern eine neue Mieter-Zielgruppe
Frankfurt am Main. Die Nachfrage im Handel nach attraktiven Fachmarktzentren führt bei der Garigal Asset Management GmbH, dem auf Hybrid- und Fachmarktzentren spezialisierten Unternehmen, zu einer entscheidenden Steigerung der Vermietungen. Für 2011 meldet das Unternehmen den Abschluss von 101 Mietverträgen mit über 124.000 m² Retailmietfläche und steigerte damit die Vermietungsleistung um rund 50%. Die Vermietungsaktivitäten, die den Neuabschluss und die Nachvermietung bestehender Flächen innerhalb des Portfolios umfassen, erwirkten auch die Anhebung der Miete um rund 4%, bezogen auf die reine Vermietungsleistung. Großflächige Neuabschlüsse und Nachvermietungen wurden mit den führenden Lebensmittel-Einzelhändlern und Baumärkten Deutschlands realisiert. Der größte Teil der neuen Verträge beinhaltet eine Laufzeit von über 10-15 Jahren.
Für einige Standorte bereits Mieterwartelisten
Miles Stephenson, CEO der Garigal Asset Management GmbH, geht davon aus, dass sich die positive Entwicklung auch in 2012 fortsetzt. „Die Nachfrage nach attraktiven Handelsflächen ist sehr rege.“ Die im Januar des Jahres getätigten Vertragsabschlüsse zeigen die Fortsetzung des Aufwärtstrends an. „Bereits heute liegen der Garigal Asset Management GmbH für einige Standorte mehrere Interessenbekundungen vor, die uns in die komfortable Situation einer Mieterwarteliste versetzen.“
Nachfrage auch bei Dienstleistern und Einzelhandel
Zudem macht Garigal Asset Management eine neue Zielgruppe unter den Mietern und Mietinteressenten aus. „Unsere Fachmarktzentren sind auch für Dienstleister, gastronomische Betriebe und Nonfood-Anbieter im Fachmarktsegment sexy“, so Marcus Panconcelli-Calzia, Leiter Asset- und Vermietungs-management. Bedingt durch die in den gut gemanagten Garigal-Fachmarktzentren zu erwartende hohe Durchschnitts-rendite steigt die Nachfrage auch von Einzelhandels-unternehmen, die früher eher in hochwertigen Einkaufszentren und 1-A Lagen ansässig waren. Bereits im Vorjahr vermietete Garigal Asset Management vermehrt an Textilunternehmen, Juweliere, Frisöre, Textilreinigungen und Fitnessstudios.
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Unternehmensinformation:
Garigal Asset Management GmbH ist ein deutsches Einzelhandels-Immobilienunternehmen mit striktem Fokus auf Einkaufszentren und Kaufparks in Deutschland auf der grünen Wiese mit Lebensmittelketten als Ankermieter.
Garigal wurde im Mai 2006 von dem Australier Miles Stephenson nach Stationen als Manager bei Macquarie und Lend Lease Corp. gegründet. Unternehmensziel ist das Entwickeln, das aktive Management und das Verwirklichen innovativer Investment-Strategien für institutionelle Investoren mit Fokus auf Retail-Immobilien. Garigals institutionelle Investoren verfügen zusammen über 25 Mrd. Euro verwaltetes Vermögen, davon sind 18 Mrd. Euro weltweit und 7 Mrd. Euro in europäische Retail-Immobilien investiert. Zu unseren Teilhabern gehören AREA Property Partners und Capital & Regional plc als erfahrene Investoren in Einzelhandelsimmobilien sowie Cheyne Capital als eine der angesehensten Fondsmanagementgesellschaften Europas. Unsere Investoren wenden nicht nur langfristiges Kapital für Investments in Retailimmobilien auf, sondern arbeiten auch mit Fremdkapital um maßgeschneiderte Lösungen für ihre Investmentanforderungen zu entwickeln.
Weitere Informationen:
Redaktion
ROESSLER PR
Walter-Leiske-Str. 2
D-60320 Frankfurt/M.
Tel.: 069 / 514 461
Fax: 069 / 514 392
e-mail: er@roesslerpr.de
Miles Stephenson
Garigal Asset Management
Tel: 0049 69 91 50 68649
miles.stephenson@garigal.com
www.garigal.com
Garigal Asset Management GmbH
Gutleutstrasse 82
60329 Frankfurt
Deutschland
Diese Dokument wurde von Garigal Asset Management GmbH vorbereitet ohne Berücksichtigung von individuellen Anlagezielen oder der finanziellen Situation oder Bedürfnissen von Einzelpersonen. Wir empfehlen potenziellen Investoren sich jedenfalls vor einer Entscheidung jeweils professionell beraten zu lassen.
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverläßlicher Indikator für zukünftige Entwicklung. Garigal bemüht sich im Rahmen des Zumutbaren, richtige und vollständige Informationen zur Verfügung zu stellen. Garigal übernimmt jedoch keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Garigal behält sich das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung Änderungen oder Ergänzungen der bereitgestellten Informationen vorzunehmen. Die Informationen können bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Garigal beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an künftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
Garigal erwirbt Fachmarktzentrum Gründle in Schwäbisch Hall
Frankfurt am Main, Februar 2012. Garigal Asset Management GmbH übernimmt ab sofort das Management und die Vemietung des bereits sehr erfolgreich operierenden Fachmarktzentrums Gründle, das sich im östlichen Industriegebiet der prosperierenden Stadt Schwäbisch Hall befindet. Mit dem Erwerb dieser Immobilie, die als langfristiges Investment gedacht ist, erweitert Garigal sein Fachmarktzentrum-Portfolio um ein wichtiges Asset. „Das Fachmarktzentrum Gründle“, so Miles Stephenson, CEO von Garigal Asset Management, „ist eine sinnvolle Erweiterung des Garigal-Portfolios.“
Auf einer Mietfläche von 22.395 qm, die Grundstücksgröße umfasst 45 669 qm, befinden sich werthaltige Bestandsmieter. Neben dem Ankermieter Kaufland sind dort die Großmärkte Hela/ Globus und der Technikmarkt HEM Expert ansässig. Imbiss- und Gastro-Einrichtungen, eine Tankstelle und weitere Shops sorgen für ein breites Einkaufserlebnis und garantieren eine lebhafte Nachfrage. Garigal Asset Management unterhält ausgezeichnete Geschäftsbeziehungen zu Mietern des Standortes, insbesondere zu Kaufland. Zudem sorgt noch ein weiteres Standort-Plus für eine gute Nachricht: Die HEM Expert Firmen-Zentrale befindet sich direkt neben dem Fachmarktzentrum und der Technikanbieter ist interessiert, die Präsenz am Standort Gründle weiter auszubauen.
„Garigal Asset Management wird jetzt alles daran setzen, Mieter- und Mietvertragsstrukturen zu optimieren, denn das ist unsere Kern-Kompetenz“, unterstreicht Miles Stephenson. Zudem sind weitere Entwicklungen des Fachmarktzentrums in Planung. Das Know-How und die Realisierung erfolgreicher Weiter-Entwicklungen von Fachmarktzentren hat Garigal an zahlreichen deutschen Standorten unter Beweis gestellt. Allein in Bayern werden derzeit 14.000 qm Einzelhandelsfläche neu entwickelt. Als Einzelhandels-Spezialist betreut Garigal mehr als 100 Objekte in Deutschland mit 800.000 qm Einzelhandelsfläche und einer Gesamtmiete von 70 Millionen EUR jährlich.
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Garigal Asset Management GmbH ist ein deutsches Einzelhandels-Immobilienunternehmen mit Fokus auf stadtnahe Einkaufszentren und Kaufparks in Deutschland mit Lebensmittelketten als Ankermieter.
Garigal wurde im Mai 2006 von dem Australier Miles Stephenson nach Stationen als Manager bei Macquarie und Lend Lease Corp. gegründet. Unternehmensziel ist das Entwickeln, das aktive Management und das Verwirklichen innovativer Investment-Strategien für institutionelle Investoren mit Fokus auf Retail-Immobilien. Garigals institutionelle Investoren verfügen zusammen über 25 Mrd. Euro verwaltetes Vermögen, davon sind 18 Mrd. Euro weltweit und 7 Mrd. Euro in europäische Retail-Immobilien investiert. Zu unseren Teilhabern gehören AREA Property Partners und Capital & Regional plc als erfahrene Investoren in Einzelhandelsimmobilien sowie Cheyne Capital als eine der angesehensten Fondsmanagementgesellschaften Europas. Unsere Investoren wenden nicht nur langfristiges Kapital für Investments in Retailimmobilien auf, sondern arbeiten auch mit Fremdkapital um maßgeschneiderte Lösungen für ihre Investmentanforderungen zu entwickeln.
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Miles Stephenson
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Diese Dokument wurde von Garigal Asset Management GmbH vorbereitet ohne Berücksichtigung von individuellen Anlagezielen oder der finanziellen Situation oder Bedürfnissen von Einzelpersonen. Wir empfehlen potenziellen Investoren sich jedenfalls vor einer Entscheidung jeweils professionell beraten zu lassen.
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverläßlicher Indikator für zukünftige Entwicklung. Garigal bemüht sich im Rahmen des Zumutbaren, richtige und vollständige Informationen zur Verfügung zu stellen. Garigal übernimmt jedoch keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Garigal behält sich das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung Änderungen oder Ergänzungen der bereitgestellten Informationen vorzunehmen. Die Informationen können bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Garigal beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, daß die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an künftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
Von der Schmiere bis zum Städel: Frankfurts Kulturszene spielt in der Champions-League – Frankfurter Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth zu Gast beim 11. Immo-Skandal
Pressemitteilung als doc: Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth zu Gast beim 11. Immo-Skandal
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Frankfurt am Main, 21. November 2011. Gespannt war der prominente Talkgast, wie ein waschechter Immo-Skandal im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere ausschaut. Voller Erwartung waren auch die zahlreich erschienenen Teilnehmer aus der regionalen Immobilien-Szene, die der Einladung von ROESSLER PR folgten. Im Vordergrund des Gespräches stand der aktuelle Stand der Umbaumaßnahmen bei den Frankfurter Museen. Die mitunter kritischen und nicht immer ernst gemeinten Fragen an den vielseitigen Frankfurter Kulturmenschen stellten die Theaterchefin Effi B. Rolfs und Edda Rössler.
Frankfurt – Stadt der Museen
Das Image der Stadt am Main werde durch attraktive Kulturangebote geprägt, so Prof. Semmelroth. „Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass zwar 78% der Befragten Frankfurt als Hochburg der Banken versteht, jedoch bereits über 70% Frankfurt als „Stadt der Museen“ definiere. Für dieses Image sind und waren erhebliche Umbaumaßnahmen erforderlich. In die Jahre gekommene Frankfurter Museen werden umgebaut, saniert und erweitert. Das „alte“ Historische Museum, ein Museumsbau aus den 70er Jahren weicht einem Neubau, der voraussichtlich 2015 eröffnet wird. Die sanierten Altbauten werden sukzessive bereits im Frühjahr und Sommer 2012 ihre Türen öffnen. Ebenso schreiten der gewaltige Umbau und die Erweiterung des Städel Museums gut voran. Sogar ein neues Museum hat die Museums-Landschaft bereichert. So ist unter seiner Ägide das Caricatura Museum mit einer anspruchsvollen und auch vom Publikum honorierten Ausstellung mit Exponaten von der sogenannten „Neuen Frankfurter Schule“, F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, Hans Traxler und F.K. Waechter entstanden. Die Wechselausstellung „Haderer“ mit Werken des Karikaturisten Gerhard Haderer ist noch bis 27. November zu Gast.
Keiner alleine ist so stark wie alle gemeinsam
Prof. Semmelroth konstatiert, dass der Austausch mit seinen hessischen Kultur-Kollegen stattfindet: „Doch Frankfurt gibt den Ton an!“ Man begrüße den Dialog mit dem Umland und die Ausrichtung auf die Metropolregion FrankfurtRheinMain, was sich in diesem Jahr auch auf dem gemeinsamen Ausstellungsstand auf der Münchner Immobilienmesse EXPO Real darstellte.
Es darf weiter gebaut werden
Die globale Ausrichtung begleite gleichzeitig auch eine Rückbesinnung auf regionale Kulturformen, wie etwa dem Dialekt und das Volkstheater. Und das sieht Felix Semmelroth insbesondere gut bei Michael Quast und seiner Fliegenden Volksbühne aufgehoben. „Hier gibt es um den historischen Bezug, der gleichzeitig mit der Moderne in Verbindung gesetzt wird.“ Der Standort für die Bühne der Zukunft mit Bezug zur Vergangenheit ist bereits im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen lokalisiert.
Literatur sucht Hochhaus
Doch nicht allein die Frankfurter Museen und Theater auch zahlreiche Projekte des Kulturamtes beweisen, dass Frankfurt am Main auf den nachhaltigen Ausbau kultureller Angebote setzt. LiteraTurm, ein literarisches Projekt des Frankfurter Kulturamtes, lädt ab Mai 2012 wieder in ungewöhnlichen Frankfurter „Locations“ zur Auseinandersetzung mit dem geschrieben Wort ein. Hier freut sich das Kulturamt, so der Appell an die Immobilienszene, über weitere Veranstaltungsorte, vor allem in Hochhäusern. Auch einen Literaturtipp hatte der Frankfurter Kulturdezernent für den Immo-Skandal parat. Seine Empfehlung ist der Autor Martin Seel, der mit der philosophischen Revue „111 Tugenden und 111 Laster“ zu einer vergnüglichen Lesereise einlädt.
Für das ebenso vergnügliche Gespräch und die Einblicke in die Frankfurter Kulturszene mit all dem begleitenden Baugeschehen bedankten sich die Teilnehmer den 11. Immo-Skandal bei „ihrem“ Kulturdezernenten mit viel Applaus.

Einblicke in Frankfurts Kulturszene – Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth zu Gast beim 11. Immo-Skandal (v.l.n.r.) Prof. Dr. Felix Semmelroth, Effi B. Rolfs (Theater Die Schmiere) und Edda Rössler (ROESSLER PR), Foto: ROESSLER PR
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Felix Semmelroth ist Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main und Honorarprofessor für englische Literaturwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt.
Semmelroth studierte Anglistik, Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft. Danach war er bei Radio Bremen und an der Technischen Hochschule in Darmstadt tätig, wo er seit 1998 als Honorarprofessor für Sprach- und Literaturwissenschaft lehrt.
Er ist seit Juli 2006 gewählter Kulturdezernent der Stadt Frankfurt.
Immo-Skandal, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .
ROESSLER PR ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Personen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de
Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs – Effi B. Rolfs und Matthias Stich – gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de
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