Pleiten, Pech und Pannen beim Hausbau, das muss nicht sein! TV Journalist Günter D. Alt erklärt, wie es besser funktioniert
Frankfurt am Main, September 2012. Beim 15. Immo-Skandal am Mittwoch, den 26. September 2012 dreht sich alles um das Thema Hausbau. Noch immer klagen viele Häuslebauer über erhebliche Schwierigkeiten und unerwartete Probleme. Sowohl der Laie als auch der Architekt sind oft nicht in der Lage, Unwägsamkeiten zu überblicken und pro-aktiv auf das Baugeschehen Einfluss zu nehmen. Das muss nicht sein, meint Günter D. Alt und will mit einem Ratgeber Abhilfe schaffen. „Ich persönlich habe jede Menge Probleme beim Hausbau erlebt und so erfahren, wie ausgeliefert man sich als Bauherr fühlt“, erklärt Günter D. Alt die Idee zum Buch. „Da war es ein Bedürfnis, den ‘Bau&Kauf – Immobilienberater’ zu entwickeln!“ Im Frankfurter Satire Theater Die Schmiere berichtet der erfahrene TV-Journalist, vielen auch als Moderator der ZDF Ratgeber-Sendung WISO bekannt, über seine „Bau-Erfahrungen“ und präsentiert seinen jüngst erschienenen E-Book-Ratgeber ‘Bau&Kauf – Immobilienberater’.
Nicht nur für den Laien unverzichtbar
Das E-Book, das man im Gegensatz zu einem voluminösen Nachschlagewerk auch einmal bequem mit auf die Baustelle nehmen kann, begleitet den Leser von der Grundstückssuche über die Planung und Finanzierung bis hin zum Bau des eigenen Hauses. Es zeigt Schwierigkeiten und Probleme bei jeder Bauphase auf und schlägt Lösungen vor. Mit vielen hilfreichen Tipps und Checklisten ist dieser Ratgeber nicht allein für den Laien, sondern auch für den erfahrenen Architekten ein nützliches Nachschlagewerk.
„Wir freuen uns, mit Günter D. Alt einen so kompetenten Experten für den Immo-Skandal zu präsentieren“, so Edda Rössler, deren Agentur sich für die Veranstaltungsreihe „Immo-Skandal“ verantwortlich zeichnet. Für Immobilienprofis ist die Teilnahme am „Immo-Skandal“, der Networking-Veranstaltung für Immobilienprofis von ROESSLER PR, die in Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung des Satire Theaters Die Schmiere mehrmals im Jahr stattfindet, kostenlos. Voraussetzung: Man muss sich vorab unter www.immo-skandal.de anmelden.
Im Übrigen
Im Anschluss an das Gespräch laden die Veranstalter zum Besuch des Schmiere Programms „Die Party geht weiter – Boni für alle“ ein!
Weitere Informationen finden unter www.immo-skandal.de
Weitere Informationen:
Immo-Skandal, ROESSLER PRs Networkingveranstaltung, steht allen Immobilienprofis offen und bietet mehrmals im Jahr einen satirisch-unterhaltsamem und kommmunikativen Abend im Gewölbekeller des Frankfurter Satire-Theaters Die Schmiere. Mit prominenten Gästen der Region beleuchtet der Immo-Skandal mit Humor und Scharfsicht die großen und kleinen Ungereimtheiten aus der Welt der Immobilien, Im Anschluss an das Expertengespräch laden die Veranstalter zum Besuch des aktuellen Schmiere-Stücks ein. Die Veranstaltung ist für alle Immobilien-Profis kostenlos. www.immo-skandal.de .
Die Schmiere ist Deutschlands einziges Repertoire-Kabarett. Das Ensemble besteht aus einem Dutzend Akteure, die sich in wechselnder Besetzung um die beiden Theater-Chefs – Effi B. Rolfs und Matthias Stich – gruppieren. Die Schmiere – im Karmeliterkloster – Seckbächer Gasse 4 – 60311 Frankfurt – Tel. 069 -28 10 66, www.die-schmiere.de
ROESSLER PR ist die Agentur für Kommunikation, die mit individuellen Strategien und neuen Perspektiven den Markterfolg von Produkten, Personen und Unternehmen ermöglicht oder beschleunigt.
ROESSLER PR, Walter-Leiske-Straße 2, 60320 Frankfurt am Main, Telefon 069-514461, www.roesslerpr.de
Günter D. Alt, geboren 1944 in Breslau, aufgewachsen in der bayerischen Provinz, Abitur in Mainz. “Lernte” Fernsehen von der Pike auf, war der erste beim Fernsehen selbst ausgebildete TV-Journalist in Deutschland. Fast zwanzig Jahre als “Feuerwehr” im aktuellen Einsatz, als ZDF-Polizeireporter an den Brennpunkten im In- und Ausland. Spezialgebiet: Organisierte Kriminalität und Terrorismus. Als er – das “Räuberleben” satt – 1988 zum WISO-Team stößt, hat er längst den Computer für sich und als Fernsehthema entdeckt. Als “Erfinder” der WISO-Monatsdiskette und geistiger Vater der Ratgeber-Software macht Günter D. Alt – inzwischen stellvertretender Redaktionsleiter – das ZDF-Wirtschaftsmagazin zur ersten Mehrwertsendung im Fernsehen: Der Zuschauer soll einen persönlichen Nutzen haben. Geldwerte Tipps und High-Tech “zum Anfassen” sind heute seine Themen.Seit 2009 ist Günter D. Alt Präsident des “hightech presseclub e.V.”, in dem sich bundesweit rund 150 Fachjournalisten zusammengeschlossen haben.
Im Gespräch mit dem Oberbürgermeister
Ein PR-Praktikum bietet wirklich ganz neue Perspektiven. Seit einigen Wochen besuche ich ja im Rahmen meines PR-Praktikums bei ROESSLER PR viele Pressekonferenzen und berichte dann „live“, auch über Gespräche im Frankfurter Römer.
Sehr interessant fand ich da auch den Pressetermin vergangene Woche:
Am Freitag, den 14. September kündigten Frank Junker, Geschäftsführer der ABG Holding, und OB Peter Feldmann (SPD) den gemeinsamen Bau von 4.000 Wohnungen und Sanierungen in der Stadt an. Kostenpunkt: 1,4 Milliarden Euro.
40 Prozent mehr Geld
Die Zahlen sprechen für sich: Die Politik hat erkannt, dass mehr Wohnungen, vor allem aber bezahlbare Wohnungen im Raum Frankfurt entstehen müssen. Unter dem Motto „Bauen, bauen und nochmals bauen“ werden 1,4 Milliarden Euro im Zeitraum von 2013 bis 2017 in rund 4.000 Wohnungen investiert. Diese Summe wurde zusätzlich um 400 Millionen Euro erhöht. Das ist ein Plus von 40 Prozent. 750 Millionen Euro fließen in den Neubau, 650 Millionen Euro in die Sanierung der rund 50.000 Bestandswohnungen des Konzerns. Ein Drittel der neuen Wohnungen sollen Sozialwohnungen werden, der Rest für den „Mittelstand“, wie z.B. Krankenschwestern, Fraport-Mitarbeiter, Erzieherinnen usw.. Für Leute also, die nach den Worten des ABG-Geschäftsführers Frank Junker „zu viel für eine Sozialwohnung verdienen, aber zu wenig, um sich auf dem freien Wohnungsmarkt versorgen zu können“.
Dazu findet ihr HIER weitere Informationen
Ach, und übrigens:
Sympathisch und interessiert!
Besonders hat es mich gefreut, dass ich persönlich mit dem Oberbürgermeister Peter Feldmann sprechen konnte. Im Gespräch zeigte sich der sympathische Oberbürgermeister sehr offen und interessiert an den Frankfurter Medien. Er fragte mich, für wen ich berichte und wo der Artikel erscheint. Zudem erkundigte er sich nach meinem Herkunftsland. Ich informierte, dass ich aus Afghanistan stamme und im Rahmen meines PR Praktikums für die ROESSLER PR über aktuelle Themen in Facebook berichte. Peter Feldmann sagte mir, dass er sich freue, dass auch Menschen, die aus dem Ausland zugezogen sind, so viel Interesse an den Ereignissen im Römer haben. Er selbst sei sehr über die Vielfalt der Kulturen in Frankfurt erfreut. Und mich freut es, dass der Oberbürgermeister das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft schätzt!
Garigal Asset Management weiter im Aufwärtstrend
Vermietungsleistung in 2011 um rund 50% gesteigert – Garigal Fachmarktzentren begeistern eine neue Mieter-Zielgruppe
Frankfurt am Main. Die Nachfrage im Handel nach attraktiven Fachmarktzentren führt bei der Garigal Asset Management GmbH, dem auf Hybrid- und Fachmarktzentren spezialisierten Unternehmen, zu einer entscheidenden Steigerung der Vermietungen. Für 2011 meldet das Unternehmen den Abschluss von 101 Mietverträgen mit über 124.000 m² Retailmietfläche und steigerte damit die Vermietungsleistung um rund 50%. Die Vermietungsaktivitäten, die den Neuabschluss und die Nachvermietung bestehender Flächen innerhalb des Portfolios umfassen, erwirkten auch die Anhebung der Miete um rund 4%, bezogen auf die reine Vermietungsleistung. Großflächige Neuabschlüsse und Nachvermietungen wurden mit den führenden Lebensmittel-Einzelhändlern und Baumärkten Deutschlands realisiert. Der größte Teil der neuen Verträge beinhaltet eine Laufzeit von über 10-15 Jahren.
Für einige Standorte bereits Mieterwartelisten
Miles Stephenson, CEO der Garigal Asset Management GmbH, geht davon aus, dass sich die positive Entwicklung auch in 2012 fortsetzt. „Die Nachfrage nach attraktiven Handelsflächen ist sehr rege.“ Die im Januar des Jahres getätigten Vertragsabschlüsse zeigen die Fortsetzung des Aufwärtstrends an. „Bereits heute liegen der Garigal Asset Management GmbH für einige Standorte mehrere Interessenbekundungen vor, die uns in die komfortable Situation einer Mieterwarteliste versetzen.“
Nachfrage auch bei Dienstleistern und Einzelhandel
Zudem macht Garigal Asset Management eine neue Zielgruppe unter den Mietern und Mietinteressenten aus. „Unsere Fachmarktzentren sind auch für Dienstleister, gastronomische Betriebe und Nonfood-Anbieter im Fachmarktsegment sexy“, so Marcus Panconcelli-Calzia, Leiter Asset- und Vermietungs-management. Bedingt durch die in den gut gemanagten Garigal-Fachmarktzentren zu erwartende hohe Durchschnitts-rendite steigt die Nachfrage auch von Einzelhandels-unternehmen, die früher eher in hochwertigen Einkaufszentren und 1-A Lagen ansässig waren. Bereits im Vorjahr vermietete Garigal Asset Management vermehrt an Textilunternehmen, Juweliere, Frisöre, Textilreinigungen und Fitnessstudios.
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Pressemitteilung als doc: Garigal Asset Management weiter im Aufwärtstrend
Pressemitteilung als pdf: Garigal Asset Management weiter im Aufwärtstrend
Unternehmensinformation:
Garigal Asset Management GmbH ist ein deutsches Einzelhandels-Immobilienunternehmen mit striktem Fokus auf Einkaufszentren und Kaufparks in Deutschland auf der grünen Wiese mit Lebensmittelketten als Ankermieter.
Garigal wurde im Mai 2006 von dem Australier Miles Stephenson nach Stationen als Manager bei Macquarie und Lend Lease Corp. gegründet. Unternehmensziel ist das Entwickeln, das aktive Management und das Verwirklichen innovativer Investment-Strategien für institutionelle Investoren mit Fokus auf Retail-Immobilien. Garigals institutionelle Investoren verfügen zusammen über 25 Mrd. Euro verwaltetes Vermögen, davon sind 18 Mrd. Euro weltweit und 7 Mrd. Euro in europäische Retail-Immobilien investiert. Zu unseren Teilhabern gehören AREA Property Partners und Capital & Regional plc als erfahrene Investoren in Einzelhandelsimmobilien sowie Cheyne Capital als eine der angesehensten Fondsmanagementgesellschaften Europas. Unsere Investoren wenden nicht nur langfristiges Kapital für Investments in Retailimmobilien auf, sondern arbeiten auch mit Fremdkapital um maßgeschneiderte Lösungen für ihre Investmentanforderungen zu entwickeln.
Weitere Informationen:
Redaktion
ROESSLER PR
Walter-Leiske-Str. 2
D-60320 Frankfurt/M.
Tel.: 069 / 514 461
Fax: 069 / 514 392
e-mail: er@roesslerpr.de
Miles Stephenson
Garigal Asset Management
Tel: 0049 69 91 50 68649
miles.stephenson@garigal.com
www.garigal.com
Garigal Asset Management GmbH
Gutleutstrasse 82
60329 Frankfurt
Deutschland
Diese Dokument wurde von Garigal Asset Management GmbH vorbereitet ohne Berücksichtigung von individuellen Anlagezielen oder der finanziellen Situation oder Bedürfnissen von Einzelpersonen. Wir empfehlen potenziellen Investoren sich jedenfalls vor einer Entscheidung jeweils professionell beraten zu lassen.
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverläßlicher Indikator für zukünftige Entwicklung. Garigal bemüht sich im Rahmen des Zumutbaren, richtige und vollständige Informationen zur Verfügung zu stellen. Garigal übernimmt jedoch keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Garigal behält sich das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung Änderungen oder Ergänzungen der bereitgestellten Informationen vorzunehmen. Die Informationen können bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Garigal beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an künftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
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