“Franz Liszt – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Es-Dur” – Das Bild des Monats Januar/Februar
In den nächsten Monaten wird der Bilder-Zyklus “Gemalte Musik” im Vordergrund stehen.
Die Begeisterung für klassische Musik hegt Ferry Ahrlé schon lange. So porträtierte er berühmte Dirigenten und schuf die Titelbilder der Programmhefte für die Berliner Philharmoniker. Und auch während seines Schaffens in seinem Frankfurter Atelier inspiriert ihn klassische Musik.
In 25 großen Ölgemälden hat Ferry Ahrlé seine malerischen Interpretationen zu bekannten Werken der klassischen Musik umgesetzt.
Den Auftakt im Januar und Februar bildet die Auseinandersetzung mit der Komposition von Franz Liszt, der in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag feiert. “Das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Es-Dur” war Anlass zu dem in frischen Blau- und Grün-Tönen gehaltenen Ölgemälde.
Ferry Ahrlé meint dazu:
„Grandios ist das Hauptthema, das gleich mit dem ersten Satz „Allegro maestoso“ beginnt. Das Werk mit seinen klaviertechnischen Höhepunkten ist eine symphonisch poetische Dichtung, die in ihrem überraschenden musikalischen Wandlungen malerisch zu gegenläufigen Linien und Formen inspiriert. Auch die erfundenen Figuren in ihren kontrastierenden Farbgebungen folgen den gegenläufigen Strukturen der Musik.“
Haben Sie viel Freude an Franz Liszt und Ferry Ahrlés Interpretation, dem Bild der Monate Januar und Februar.
Übrigens, auch dieses Jahr gelten für die Bilder des Monats Sonderkonditionen: Statt 4000 EUR können Sie es zum Preis von EUR 3000 erwerben.
Hier kommen Sie zu Ferry Ahrlés Website
Ferry Ahrlé – “Franz Liszt – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Es-Dur”
Öl auf Leinen, 100×80
Preis: EUR 3000 (statt EUR 4000)
Welt Auge – Der Weg der Steine
Ein globales Kunstprojekt ist vollendet!
Am 16.3.2003 begann eine große Reise mit kleinen Steinen. Steine aus einem südfranzösischen Bergdorf names Mirabel wurden von dem Frankfurter Künstler Volker Steinbacher und dem Webdesigner Gerald Wingertszahn auf Entdeckungsfahrt geschickt. Jeder Stein hatte ein aufgemaltes Tuscheauge und sollte einen bestimmten Platz auf unserem Planeten bekommen:
Nämlich in jedem Land der Erde mindestens einer.
Mitmachen konnte jeder und so finden sich unter den Teilnehmern neben Touristen und Geschäftsreisenden auch viele Künstler, Ethnologen, Entwicklungshelfer, Forscher – und sogar ein Astronaut.
Am 10.12. wurde das Ziel tatsächlich erreicht:
In allen Staaten liegt nun mindestens ein Stein. Auch in der Forschungsstation Neumayer III des Alfred-Wegener-Instituts für Meeresforschung befindet sich ein Stein und im Jahre 2006 flog ein Stein mit dem Spaceshuttle Discovery auf die Internationale Weltraumstation ISS.
Die Steine liegen unter anderem an Meeren, Brücken und Bäumen, Denkmälern, an Orten menschlichen Terrors, ökologischer Katastrophen und an Kriegsschauplätzen. Sie liegen auch an Urlaubsstränden, in Restaurants und im heimischen Wohnzimmer.
Besuchen kann man das Projekt, an dem viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern teilgenommen haben, unter www.wegdersteine.de.
Volker Steinbacher, 1957 in Neu-Isenburg geboren, ist ein deutscher Maler, Graphiker und Konzeptkünstler. Er studierte Malerei und Freie Grafik an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Frankfurt am Main, Städelschule bei Christiane Maether und Johanes Schreiter sowie Bühnenbild an der Hochschule für Gestaltung, Offenbach am Main. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Collage, die Radierung und das multimediale Kunstprojekt Welt Auge – Der Weg der Steine. Seine Werke werden seit 1978 in Deutschland ausgestellt, u.a. in der Darmstädter Sezession sowie in Galerien in Saarbrücken, Frankfurt am Main, Köln, Mannheim, Darmstadt und Hanau. Volker Steinbacher lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. www.volker-steinbacher.de
85 Jahre geballte Energie – Frankfurt feiert seinen ehemaligen Kulturdezernent Hilmar Hoffmann
Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth lud über 300 Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft zum Geburtstags-Empfang in den Römer, um Hilmar Hoffmann zu ehren.
Künstler werden eigentlich erst nach ihrem Tod so richtig berühmt. Erfreulicherweise ist das mitunter bei engagierten Kultur-Aktivisten nicht immer der Fall. So war viel Prominenz eigens zum großen Empfang der Stadt Frankfurt am Main angereist, um den großen, alten Mann der deutschen Kultur-Szene zu würdigen. Unter ihnen Bundestagspräsident Norbert Lammert, Jutta Limbach, die ehemalige Präsidentin des Goethe-Institutes, ebenso wie dessen amtierender Präsident Klaus-Dieter Lehmann, der frühere Ministerpräsident Bernhard Vogel, der Bundesfinanzminister a.D. Hans Eichel und viel weitere Prominenz, auch aus Frankfurter Kultur-, Wirtschafts- und Politik-Szene. Die Laudatio auf das Geburtstagskind hielt neben der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth der ehemalige Außenminister und Hoffmann-Freund Hans-Dietrich Genscher.
Der Immo-Skandal gratuliert dem quirligen „Gesamtkunstwerk“ (so der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker) und wünscht ihm alles Gute! Wir hofften dass er sich auch noch oft und viel einmischt, auch in der Frankfurter Immo-Szene. Die er ja maßgebend mit den Bauten zum Frankfurter Museums-Ufer mitgestaltete. Lieber Herr Professor Hoffmann, wir nehmen Sie beim Wort, wenn Sie sagen „Die Zeit der Utopie ist jetzt, der Ort ist hier.“








