Im Zeichen der aufgehenden Sonne: Der Zauber des Orients begeisterte im MitscherlichSpa

Pressemitteilung: Im Zeichen der aufgehenden Sonne (.doc)
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Mit Bauchtänzerin Fadima Jones und Soul-Röhre Sunay B. Haynes hatte die MitscherlichSpa außergewöhnliche Künstler auf die Bühne geholt. Die zahlreichen Gäste ließen sich von den arabischen und türkischen Rhythmen mitreißen. Großer Andrang herrschte auch bei den Schnupperkursen der Sport- und Wellnessangebote und im Beautybereich des Spa.
Frankfurt/Höchst am Main, Oktober 2011. Anlässlich des dreijährigen Jubiläums der Beauty- und Wellness-Oase lud das im Höchster Alleeviertel gelegene MitscherlichSpa am Samstag zu einer märchenhaften „Tausend und einer Nacht-Feier“ ein. Die Auftritte von Bauchtänzerin Fadima Jones, die von dem Percussionisten Mohammad Ali Kasri begleitet wurde, sowie die Sängerin Sunay B. Haynes, sie trat zusammen mit dem Gitarristen Giuse Sciandrone auf, zählten mit zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Viele neue Gäste schätzten aber auch, das MitscherlichSpa und seine besondere Atmosphäre einmal hautnah kennenzulernen. Und wer Appetit verspürte kam auch bei den von der Höchster Kultmetzgerei Haxen Reichert komponierten Buffet-Köstlichkeiten, alle von den Märchen aus 1001 Nacht inspiriert, auf seine Kosten.
„Unser natürliches Beauty- und Wellness-Konzept kommt an, da ist für jeden etwas dabei. Bei Zumba, Babyschwimmen, Power Yoga und jetzt auch Qigong führen wir schon Wartelisten. Und im Beauty-Bereich sind wir eines der ganz wenigen Kosmetikstudios im ganzen Rhein-Main-Gebiet, die mit Dr. Hauschka Produkten behandeln.“, so Anja Wolff, die Leiterin der MitscherlichSpa.
Work-Life-balance „frei MitscherlichHaus“
Georg Bitterberg, Leiter des Service Centers der WOHNHEIM GmbH als Eigentümer des MitscherlichHauses, freute sich über die zahlreich erschienenen Besucher und Mieter aus dem MitscherlichHaus: „Das MitscherlichHaus ist ein ganz besonderes Haus für uns, was sich in der Philosophie des „My Way of Living“ ausdrückt, die den Bewohnern ein Anti-Stress-Programm und mehr Work-Life-Balance quasi „frei MitscherlichHaus“ mitliefert. Von der eigenen Wohnung direkt mit dem Lift zum Fitnesstraining oder in die Sauna – bequemer geht es nicht!“

v.l.n.r. Georg Bitterberg (Leiter des Service Centers der WOHNHEIM GmbH), Anja Wolff (Leiterin des Sportbereichs im MitscherlichSpa) und Sima Fazel (Leiterin des Beautybereichs im MitscherlichSpa), Foto: WOHNHEIM GmbH
MitscherlichSpa
Peter-Fischer-Allee 23
(für Navis noch Windthorststraße 35)
65929 Frankfurt-Höchst
MitscherlichHaus – My Way of Living
Maximaler Wohnkomfort, attraktive Service-Extras und ein innovatives Umwelt-Plus bei effektivem Kosten-Minus – dafür steht das MitscherlichHaus im Höchster Alleeviertel. Das komplett sanierte Wohnhaus in der Peter-Fischer-Allee 23 mit 170 Appartements und einem Penthouse erstreckt sich über 19 Geschosse. Eindrucksvolle Sicherheitsstandards, eine großzügige Lobby mit Concierge, die Aussicht auf den Taunus, über Höchst oder auf die Frankfurter Skyline sind neben der frischen Luft aus dem Taunus und der Ruhe vor Ort nur einige der herausragenden Vorzüge des modernen Appartementhauses. Besonderes Kennzeichen des MitscherlichHauses ist die Philosophie des „My Way of Living“, die den Bewohnern ein Anti-Stress-Programm und mehr Work-Life-Balance mitliefert. Einzelheiten dieser Philosophie drücken sich z.B. in Service-Angeboten wie Concierge, Postdienst, frische Brötchen und Einkaufservice aus und gipfeln in dem im Herbst 2008 fertiggestellten MitscherlichSpa, der exklusiven Beauty- und Wellnessanlage im MitscherlichHaus. Von der eigenen Wohnung direkt mit dem Lift zum Fitnesstraining oder in die Sauna – bequemer geht es nicht! Es ist eben modern, miteinander im MitscherlichHaus zu wohnen.
Alle Informationen zum MitscherlichHaus
Die Website des MitscherlichSpa
Die WOHNHEIM GmbH – modern und sozial
Die WOHNHEIM GmbH, ein Tochterunternehmen des Konzerns ABG – FRANKFURT HOLDING, gehört zu den großen Wohnungsunternehmen in Frankfurt a.M. Die Gründung erfolgte 1951 auf Initiative der Stadt Frankfurt und des Landes Hessen als gemeinnützige Gesellschaft für Wohnheime und Arbeiterwohnungen. Heute verwaltet die WOHNHEIM GmbH ca. 14.400 Wohnungen, 110 Gewerbeobjekte und eine Vielzahl von sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendhäuser, Sozialzentren u.ä.
„Tausend und eine Nacht“ im MitscherlichSpa Frankfurt-Höchst
MitscherlichSpa feiert dreijähriges Jubiläum
Einladung zum großen Jubiläumsevent am 15. Oktober 2011
Seit drei Jahren – also knapp über tausend und eine Nacht – begeistert die im Höchster MitscherlichHaus im Alleeviertel gelegene exklusive Beauty- und Wellness-Oase.
Das MitscherlichSpa bedankt sich bei seinen Kunden am Samstag, den 15.10.2011 ab 15.00 Uhr mit einem Jubiläumsevent unter dem Motto „Tausend und eine Nacht“.
Highlights des Programms sind sicherlich die Bauchtänzerin Fadima Jones sowie die Soul-Röhre Sunay B. Haynes mit ihren Auftritten ab 17.00 Uhr. Viele attraktive und sportliche Überraschungen, Kurse zum Reinschnuppern wie Zumba, Power-Yoga, Wirbelsäulengymnastik, Aquafitness oder Hip-Hop für Kinder werden für viel Abwechslung und Unterhaltung für die ganze Familie sorgen. Exklusive Jubiläums-Kosmetikangebote mit Dr. Hauschka-Produkten und Beauty- und Massage-Angebote wie zum Beispiel ein orientalisches Fußbad mit anschliessender Fußmassage runden den Wohlfühltag ab.
Kinder ebenso wie Erwachsene dürfen sich zudem über ein weiteres Highlight freuen: Um 16 Uhr liest Lisa Weidenmüller eigens zum Event Märchen aus „Tausend und einer Nacht“ vor. Und auch für den Magen ist gesorgt: Die Gäste erwartet ein köstliches Buffet, alle Speisen sind von der Küche des Orients inspiriert.
Los geht’s ab 15 Uhr, der Event endet gegen 22 Uhr. Der Eintritt ebenso wie zahlreiche Kursangebote zum Kennenlernen sind an diesem Tag kostenlos.
Adresse:
MitscherlichSpa
Peter-Fischer-Allee 23
(für Navis noch Windthorststraße 35)
65929 Frankfurt-Höchst
„Tausend und eine Nacht“ im MitscherlichSpa Frankfurt-Höchst (pdf)
Scheckübergabe vor dem MitscherlichHaus – WOHNHEIM GmbH unterstützt Höchster Jugendprojekt myhoechst.de
Mit einer Spende in Höhe von 1.582,00 € unterstützt die WOHNHEIM GmbH das Höchster Schülerprojekt myhoechst.de. Am Montag überreichten WOHNHEIM-Geschäftsführer Hans-Jürgen Bosinger und Georg Bitterberg, Service Center-Leiter der WOHNHEIM GmbH, den Spendenscheck an Schüler des Projekts myhoechst.de und den am Projekt beteiligten Lehrer Rudi Huisken. Auch Thomas Förster, Direktor der Kasinoschule, unter deren Federführung das Schülerprojekt stattfindet, sowie der Leiter der Verwaltungsstelle Höchst Henning Brandt waren bei der Scheckübergabe vor dem MitscherlichHaus anwesend. Die Spendensumme stammt aus den Einnahmen des Sommerfests ‘African Night’, das die WOHNHEIM GmbH im Juli im MitscherlichHaus veranstaltet hatte.
Frankfurt am Main, September 2010. „Ein bemerkenswertes Höchster Jugendprojekt und das letzte Sommerfest im MitscherlichHaus liefern uns heute den Anlass, uns hier im Alleeviertel zu versammeln“, so begrüßt WOHNHEIM-Geschäftsführer Hans-Jürgen Bosinger am Montag die Anwesenden zur Scheckübergabe vor dem MitscherlichHaus.
Bei der ‘African Night’, dem großen Sommerfest der WOHNHEIM GmbH vor dem MitscherlichHaus, hatte sich das Höchster Alleeviertel im Juli für einen Abend in ein Fleckchen Afrika verwandelt und zahlreiche Besucher begeistert. Wie schon im letzten Jahr hatte die WOHNHEIM, die Eigentümerin des MitscherlichHauses, auf dem Fest eine Tombola für einen wohltätigen Zweck veranstaltet, um mit den Einnahmen sowie dem Erlös aus dem Essens- und Getränkeverkauf ein Projekt in Höchst zu unterstützen. Insgesamt wurde dabei eine Summe von 1.582,00 € eingenommen – auch dank des tatkräftigen Einsatzes von „Tombola-Fee“ Elisabeth Pani, einer engagierten Bewohnerin des MitscherlichHauses. Die Spendensumme geht dieses Jahr an das Schülerprojekt myhoechst.de. In dem Website-Projekt, das unter der organisatorischen Federführung der Kasinoschule steht, setzen sich Höchster Jugendliche dafür ein, ihren Stadtteil noch jugendfreundlicher zu gestalten.

Scheckübergabe vor dem MitscherlichHaus, im Bild (v.l.n.r.): Henning Brandt, Leiter der Verwaltungsstelle Höchst, Christian Sascha Jelinski, Lehrer Rudi Huisken, Thomas Förster, Direktor der Kasinoschule, WOHNHEIM-Geschäftsführer Hans-Jürgen Bosinger, Georg Bitterberg, Service Center-Leiter der WOHNHEIM GmbH, vorne: Sebastian Mendiuk, Michely Kristina Costa, Florian Mendiuk Bild: WOHNHEIM GmbH
Unterstützung für die junge Höchster Generation
„Die Website myhoechst.de ist ein zeitgemäßes Forum für die junge Höchster Generation, das gut ankommt und von den Jugendlichen gern zum Austausch genutzt wird“, erklärt Lehrer Rudi Huisken, der das Schülerprojekt betreut.
Thomas Förster, Direktor der Kasinoschule, betont: „Myhoechst.de eröffnet den Schülern wertvolle Perspektiven und zeigt Ihnen, dass sich soziales Engagement lohnt.“
Auch der Leiter der Verwaltungsstelle Höchst Henning Brandt ist bei der Scheckübergabe vor dem MitscherlichHaus anwesend. Er war es, der myhoechst.de als möglichen Spendenempfänger vorgeschlagen hatte und freut sich für das Schülerprojekt: „Myhoechst.de spricht Jugendliche in deren eigener Sprache an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Identifikation mit ihrem Stadtteil. Es ist begrüßenswert, dass dieses Projekt von der WOHNHEIM GmbH unterstützt wird.“
Hans-Jürgen Bosinger sieht in der Spende der WOHNHEIM GmbH einen wichtigen Beitrag zur Gemeinschaft des Stadtteils Höchst. „Die WOHNHEIM GmbH ist Höchst durch ihr Engagement im Alleeviertel sehr verbunden, daher ergreifen wir gern die Gelegenheit, mit dieser Spende nun auch ganz unmittelbar die junge Höchster Generation zu unterstützen.“
Lehrer Rudi Huisken und die Jugendlichen von myhoechst.de sind von der Spende begeistert. „Die Spende der WOHNHEIM GmbH zeigt den Schülern, dass ihr Engagement für die Gesellschaft wahrgenommen und gewürdigt wird“, fasst Huisken die Bedeutung der Spende zusammen.

Scheckübergabe vor dem MitscherlichHaus, im Bild (v.l.n.r.): Henning Brandt, Leiter der Verwaltungsstelle Höchst, Christian Sascha Jelinski, Lehrer Rudi Huisken, Thomas Förster, Direktor der Kasinoschule, WOHNHEIM-Geschäftsführer Hans-Jürgen Bosinger, Florian Mendiuk, Georg Bitterberg, Service Center Leiter-der WOHNHEIM GmbH, vorne: Sebastian Mendiuk, Michely Kristina Costa
Presseinformationen zum Download:
Scheckübergabe vor dem MitscherlichHaus (.doc)
Scheckübergabe vor dem MitscherlichHaus (.pdf)
MitscherlichHaus – My Way of Living
Maximaler Wohnkomfort, attraktive Service-Extras und ein innovatives Umwelt-Plus bei effektivem Kosten-Minus – dafür steht das MitscherlichHaus im Höchster Alleeviertel. Das komplett sanierte Wohnhaus in der Peter-Fischer-Allee 23 mit 170 Appartements und einem Penthouse erstreckt sich über 19 Geschosse. Eindrucksvolle Sicherheitsstandards, eine großzügige Lobby mit Concierge, die Aussicht auf den Taunus, über Höchst oder auf die Frankfurter Skyline sind neben der frischen Luft aus dem Taunus und der Ruhe vor Ort nur einige der herausragenden Vorzüge des modernen Appartementhauses. Besonderes Kennzeichen des MitscherlichHauses ist die Philosophie des „My Way of Living“, die den Bewohnern ein Anti-Stress-Programm und mehr Work-Life-Balance mitliefert. Einzelheiten dieser Philosophie drücken sich z.B. in Service-Angeboten wie Concierge, Postdienst, frische Brötchen und Einkaufservice aus und gipfeln in dem im Herbst 2008 fertiggestellten MitscherlichSpa, der exklusiven Sport- und Wellnessanlage im MitscherlichHaus. Von der eigenen Wohnung direkt mit dem Lift zum Fitnesstraining oder in die Sauna – bequemer geht es nicht! Es ist eben modern, miteinander im MitscherlichHaus zu wohnen.
Alle Informationen zum MitscherlichHaus unter:
http://www.my-way-of-living.de
Die WOHNHEIM GmbH – modern und sozial
Die WOHNHEIM GmbH, ein Tochterunternehmen des Konzerns ABG – FRANKFURT HOLDING, gehört zu den großen Wohnungsunternehmen in Frankfurt a.M. Die Gründung erfolgte 1951 auf Initiative der Stadt Frankfurt und des Landes Hessen als gemeinnützige Gesellschaft für Wohnheime und Arbeiterwohnungen. Heute verwaltet die WOHNHEIM GmbH ca. 14.400 Wohnungen, 110 Gewerbeobjekte und eine Vielzahl von sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendhäuser, Sozialzentren u.ä.
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