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Die PR-Branche kann sich auf eine sprachbegabte, junge Frau gefasst machen…

Aug 23, 2012   //   by Esther   //   Aus der Agentur, Social Media  //  Kommentare deaktiviert

Die quirlige Afghanin Tahmina Akbar ist seit dem 15. August 2012 bei uns als studentische Praktikantin beschäftigt. Aufmerksame Leser haben Sie bereits als Reporterin vor Ort im Zusammenhang mit der neuen Osthafenbrücke kennengelernt und auch in den nächsten Wochen wird sie über regionale Ereignisse via Facebook berichten. Zeit also, sie genauer vorzustellen. Esther Packullat hat sie interviewt:

Mina, was studierst Du denn überhaupt genau?

Ich studiere seit zwei Semestern ‘International Business Communication’ an der accadis Hochschule Bad Homburg. Die Schwerpunkte liegen bei diesem Studiengang besonders bei Sprachen und BWL.

Wie bist Du darauf gekommen ein Praktikum in der PR-Branche zu machen?

Wir hatten an der Uni auch Public Relations als Fach, da war ich schon begeistert. Dann habe ich noch ein Praktikum im Reisebüro absolviert und dort von deren Öffentlichkeitsarbeit viel mitbekommen. Da wollte ich einfach mehr wissen und nochmal intensiver in die Branche reinschauen.

Warum sollte es dann gerade ROESSLER PR sein?

Ich wollte in einer kleinen, kreativen Agentur etwas lernen und besonders gefallen hat mir auch, dass viel Wert auf moderne Kommunikationselemente gelegt wird, wie Social Media Marketing usw. Außerdem wollte ich in Frankfurt einen Praktikumsplatz finden. Da schien mir ROESSLER PR die richtige Adresse zu sein.

Und wie bist Du dann auf unsere Agentur gestoßen?

Ich habe im Internet nach PR Agenturen in Frankfurt Ausschau gehalten. ROESSLER PR kam in der Google-Suche ziemlich am Anfang und dann habe ich mich einfach beworben.

Was erwartest und erhoffst Du Dir von dem zweimonatigen Praktikum?

Dass ich viele spannende Erfahrungen machen kann. Ich hatte vorher noch wenig praktische Erfahrung in diesem Bereich und nur wenig Erwartungen im Detail. Es ist ja nicht mein erstes Praktikum, aber mein erstes in der PR-Branche. Ich wollte einfach wissen, wie der Arbeitsalltag in einer Agentur aussieht und auf was für Leute man da so trifft. Ein bisschen Angst hatte ich natürlich auch im Vorfeld, deshalb habe ich natürlich auch gehofft, einfach gut aufgenommen zu werden.

Jetzt erzähl auch mal ein bisschen von Dir. Was machst Du so, wenn Du nicht gerade bei ROESSLER PR ein Praktikum absolvierst?

Ich gehe gern ins Fitnessstudio, tanze Zumba und bin ein absoluter Familienmensch. Ich unternehme außerdem viel mit meinem Freund und meinen Freunden.

Welche Deiner Eigenschaften zeichnen Dich, Deiner Meinung nach, besonders aus und sind besonders wünschenswert in der PR-Branche?

Ich bin sehr kommunikativ und durch meinen internationalen Hintergrund spreche ich viele Sprachen: Deutsch, Englisch und Französisch durch die Schule. Meine Familie kommt aus Afghanistan, deshalb spreche ich zwei der in Afghanistan gesprochenen Sprachen, nämlich Dari und Paschto. Außerdem habe ich als Kind fünf Jahre in Russland gelebt, daher verstehe ich Russisch, wenn ich selbst auch nicht mehr viel sprechen kann. In der Uni lerne ich im Moment dazu noch Spanisch.

Wenn Du es Dir wünschen könntest – wo würdest Du Dich beruflich in zehn Jahren sehen?

Natürlich in der PR-Branche – selbstständig mit meiner eigenen Agentur in Frankfurt oder in Paris und nebenbei führe ich außerdem ein Fitnessstudio. Das wäre so ein Traum. Vielleicht vertrete ich ja sogar Fitnessstudios in meiner Agentur:-)

Ohne ihn würde uns so manches fehlen! – Mein Interview mit dem Künstler Volker Steinbacher

Jul 2, 2012   //   by Esther   //   Aus der Agentur  //  Kommentare deaktiviert

Letzte Woche besuchte ich zusammen mit Frau Rössler (Inhaberin ROESSLER PR) das Atelier des Künstlers Volker Steinbacher. Wir führten ein nettes Gespräch, Kaffee und Kuchen gab’s auch.

Diesen Künstler kennt ihr wahrscheinlich! Denn überall auf der ganzen Welt verteilt befinden sich seine „Augensteine“. Dies sind keine gewöhnlichen Steine, sie alle gehören zu dem Projekt, das Volker Steinbacher 2003 startete: „Welt Auge – Der Weg der Steine“. Er hat besondere Steine aus Mirabel, Frankreich mit nach Frankfurt gebracht, in Tusche ein Auge auf jeden Stein gemalt und in alle Länder der Welt verteilen lassen. Sieben Jahre später war es dann geschafft: Heute befinden sich überall auf der Welt Augensteine des Künstlers. Und hier kommt jetzt exklusiv für euch ein Bericht über mein aufregendes Gespräch mit Volker Steinbacher.

„Es war schon immer klar“, antwortet er mir auf meine Frage, wann in seinem Leben er sich für die Kunst entschieden habe. Und er weiß, wovon er redet. Denn seit seinem 15. Lebensjahr kann er mit der Malerei nicht aufhören. Gleich nach der Schule absolvierte er ein Kunst- Studium. Und wie man von ihm erwarten kann, hat er Malerei und Freie Graphik an der Städel-Schule in Frankfurt am Main studiert. Dort war er sogar „Meisterschüler“. Zudem studierte er noch das Fach „Bühnenbild“ an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Später arbeitete Volker Steinbacher auch als Theatermaler bei den Städtischen Bühnen hier in Frankfurt am Main. Heute unterrichtet er sogar dort das Fach „Freie Druckgrafik“.

Anhand vieler Projekte wie „Welt Auge – Der Weg der Steine“, „Tintenfischsee“ und zahlreicher Einzel-und Gruppenausstellungen könnt ihr selbst sehen, wie begabt der Künstler ist. Und somit lässt sich auch seine selbstbewusste Haltung begründen. Hinzukommt, dass er nie einen anderen Beruf ausüben wollte, als den eines Künstlers. Zu unserem Glück, denn sonst hätte uns so manches gefehlt.

Trotz seines Erfolges findet er es nicht verkehrt, wenn man zuerst eine Berufsausbildung macht. „So hat man dann zweifelsfalls schon etwas in der Tasche“, so der Künstler. Der Künstler bestreitet auch nicht, dass es nicht einfach ist, als Künstler erfolgreich zu sein. Trotzdem würde er sich immer wieder für die Kunst entscheiden. „Doch, ich empfehle es“, sagte der Künstler, der sich keinen anderen Beruf vorstellen kann.

Volker Steinbacher beschäftigt sich nicht nur mit Kunstprojekten wie der „Weg der Steine“ und mit Malerei, er hat auch eine Leidenschaft für das Drucken. „Es ist immer ein Wechsel zwischen Malerei und Drucken, aber momentan beschäftige ich mich mit dem Drucken“, erklärte mir der Künstler über seinen abwechslungsreichen Beruf. In seinem Atelier habe ich mir selber ansehen können, wie eine Druckplatte aussieht. Ich war begeistert und mir hat gefallen, was ich gesehen haben. Euch kann ich nur empfehlen, eine Ausstellung von ihm zu besichtigen.

Thema: Zukunftspläne!!!
So, und jetzt verrate ich euch noch etwas über den Künstler: Es könnte alles so weitergehen, doch Steinbacher muss sich noch entscheiden, ob er weiterhin an der Hochschule für Gestaltung unterrichten möchte. Sicher ist aber, dass der Künstler sein Atelier für uns öffnen wird und dass er versuchen wird, jährlich eine Ausstellung zu machen. Am liebsten sind ihm dabei Einzelausstellungen, denn da kann er seine Werke je nach Bedürfnis kombinieren.

„Am liebsten sind ihm Einzel-Ausstellungen!“, (v.l.n.r.) Selamawit Mulugeta im Gespräch mit Volker Steinbacher

„Am liebsten sind ihm Einzel-Ausstellungen!“, (v.l.n.r.) Selamawit Mulugeta im Gespräch mit Volker Steinbacher, Foto: ROESSLER PR

Zwei Wochen Praktikum sind vorbei – Unser Fazit!

Jun 29, 2012   //   by Katharina   //   Allgemein, Aus der Agentur  //  Kommentare deaktiviert

Also, jetzt berichten ausnahmsweise wir, Selamawits Kollegen. Denn heute ist Selamawits letzter Arbeitstag in der Agentur und da wollen wir zum Abschied mal verraten, was wir so denken über die jüngste Kollegin an Bord.

Hier die Stimmen aus dem Büro:

„Selamawit hat in unserer Agentur in Sachen „Schüler-Praktikum“ neue Maßstäbe gesetzt. Mit Charme, Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen gelangen ihr herrliche Interviews, auch mit prominenten Persönlichkeiten. Da kommt ein neues Talent für den Medienbereich. Doch egal, was sie später einmal beruflich unternehmen wird, es wird erfolgreich! Vielen Dank für die nette Zusammenarbeit, wir werden Selamawit vermissen. Ganz viel Glück!“, so Edda Rössler.

„Ich habe Selamawit als einen sehr liebenswerten und sympathischen Menschen kennengelernt. Mit ihrer offenen und zielstrebigen Art hat sie während dem Praktikum nicht nur ihre Interviewpartner begeistert, sondern auch die ganze Agentur. Ich wünsche Selamawit viel Glück für ihre Zukunft und bin mir sicher, dass sie alles sehr gut meistern wird!“, so Britta Finter.

„Es war schön mir Dir, Selamawit! Es ist toll, dass Du mit Deinen 16 Jahren schon so genau weißt, was Du willst und so offen auf Menschen zu gehen kannst. Dein Facebook-Tagebuch hast Du immer mit so viel positiver Energie und Liebe zum Detail geschrieben, sodass ich mich jeden Tag auf den neuen Text gefreut habe. In diesem Sinne, mach weiter so und komm uns mal wieder besuchen. Man sieht sich ja bekanntlich immer mindestens zweimal im Leben:-)“, so Esther Packullat.

„Auch wenn ich Selam während ihres Praktikums bei ROESSLER PR nur an zwei Tagen kennenlernte, habe ich sie als liebenswerten und aufgeschlossenen Menschen wahrgenommen. Ich begleitete sie zu einem ihrer zahlreichen Interviewtermine und es war bewundernswert zu sehen, wie selbstverständlich und selbstbewusst sie bereits an ihrem dritten Tag in der Agentur mit dem Interviewpartner umging und das Gespräch lenkte. Selam wird ihren Weg gehen, das steht außer Frage und dafür wünsche ich ihr alles Gute!“, so Marisa Puschmann.

„Selamawit, es war schön mit Dir. Mit deiner offenen Art und deinen sympathischen Interviews bist du uns allen recht schnell ans Herz gewachsen. Aber nicht nur das wird uns in Erinnerung bleiben. Erstaunlich war auch, dass die Texte und Porträts, die du während deines Praktikums geschrieben hast, wirklich gut waren. Das ist in meinen Augen – für deine jungen 16 Jahre – außergewöhnlich!“, so Katharina Wolf.

„Selamawit, bei Dir weiß ich, du bist bereit, überall hinzugehen, vorausgesetzt, der Weg führt vorwärts (frei nach David Livingstone). Viel Erfolg weiterhin!“, so Klaus Rössler.

Ein gutes Team! (v.l.n.r.) Britta Finter, Selamawit Mulugeta, Klaus Rössler, Katharina Wolf, Edda Rössler, Marisa Puschmann und Esther Packullat, Foto: ROESSLER PR

Ein gutes Team! (v.l.n.r.) Britta Finter, Selamawit Mulugeta, Klaus Rössler, Katharina Wolf, Edda Rössler, Marisa Puschmann und Esther Packullat, Foto: ROESSLER PR

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